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Gespräch

Wir waren nicht die im Norweger-Pullover

Die Verdunstung des Regenwassers von einem begrünten Dach beträgt im Durchschnitt mindestens 50 % des auftreffenden Niederschlags. Nebengebäude der Kapelle von Ronchamp/Frankreich.

Die Verdunstung des Regenwassers von einem begrünten Dach beträgt im Durchschnitt mindestens 50 % des auftreffenden Niederschlags. Nebengebäude der Kapelle von Ronchamp/Frankreich. (Foto: König)

momentum sprach mit Klaus W. König, einem der geistigen Väter des Umgangs mit Regenwasser hierzulande, über die Entstehung des Themas, die Gründung des Fachverbandes fbr, die Methoden von Regenwasserbewirtschaftung und -management, die Bedeutung der Gebäudebegrünung und über ökologische Eiferer, zu denen er nicht gehörte …

momentum: Als einer der geistigen Väter der alternativen Wasserszene in Deutschland kommen Sie erstaunlicherweise von der Architektur her.

Klaus W. König: Nach meinem Studium und den ersten Jahren als Mitarbeiter in Berliner Architekturbüros ging ich zu Dreiseitl an den Bodensee, der als Stadt- und Landschaftsplaner heute einen Namen hat. Damals war sein Atelier gerade mal ein Geheimtipp unter Insidern. Doch mittlerweile ist er weltweit unterwegs mit Regenwasser und Gestaltung. Bei ihm ist der ästhetische Aspekt im Zusammenhang mit dem Regenwasser zum ersten Mal aufgetaucht.

Sie waren dort Ende der 80er Jahre Bauleiter …

Prinzip der Verwendung gesammelter Niederschläge zur Bewässerung - eine Kombination aus Regenwassernutzung und Versickerung.

Prinzip der Verwendung gesammelter Niederschläge zur Bewässerung - eine Kombination aus Regenwassernutzung und Versickerung. (Zeichnung: König)

… und er der Künstler. Ich konnte da auf ganz kleine Bauprojekte gehen, die ich in Berlin nie kennengelernt hatte, konnte in der Erde wühlen, was ich an der Hochschule nicht gelernt habe. Also Erde, Wasser, Steine – das war wie die Gegenwelt zu dem, was ich eigentlich geplant hatte. Im Nachhinein betrachtet kann ich feststellen, dass ich durch diese Erfahrung die Sache rund hatte, als ich mich mit 35 selbstständig machte. Mein Anspruch war, für das Befinden der Bewohner und das Wohl der Umwelt gleichermaßen zu bauen. So war ich einer der ersten, der farbigen italienischen Marmorputz in Innenräumen angewendet hat und alles, was damit zusammenhing, sich in Italien von Profis zeigen ließ. Die damals ästhetisch oft triste Baubiologie wollte ich unbedingt aufpeppen. Der guten Erfahrungen wegen, die ich Bauherren, auch anderen Kollegen mitteilen wollte, habe ich autodidaktisch mit dem Journalismus begonnen.

Was die Umwelttechnik am Bau anging, speziell Regenwassernutzung, da war ich allein auf weiter Flur. Fünf, sechs andere Architekten dieser Art in Deutschland kannte ich schon, aber es gab kein Zusammenwirken. Schließlich konnte ich am besten über fbr, die Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung, das weiter entwickeln und zum Ausdruck bringen, was mir mit dem Wasser sparen am Herzen lag.

Und wie kam es zur Gründung der fbr?

Klaus W. König und Burkhard Talebitari (

Klaus W. König und Burkhard Talebitari (v.r.) im Gespräch (Foto: Sylvia Rechlin)

Also es war eine ganz spontane Gründung, direkt nach einer Veranstaltung an der TH Darmstadt im Jahr 1995. Solche Veranstaltungen gab es wenige und erst im zweiten oder dritten Jahr vielleicht, wo sich dann alle an dieser Sache Beteiligten aus ganz Deutschland getroffen haben. Ich erinnere mich noch gut an die anschaulichen Vorträge des Dr. Holländer, ein Habilitierter im öffentlichen Dienst. Als Leiter des Landesuntersuchungsamtes Bremen hatte er damals schon 10 Jahre Untersuchungen zur Qualität von Regenwasser vorzuweisen. Der hat seinen Kollegen von staatlicher wie von Länderseite vehement widersprochen, wenn die abwertend von gefährlichem Spatzenschiss-Wasser geredet haben. Holländers Ausführungen waren wie der Schlüssel zum Erfolg der Regenwassernutzung. Ohne seine Wirkung von damals dürfte man heute die Waschmaschine nicht an den Regenspeicher anschließen.

Länder und Staat wollten das Thema also deckeln?

Ganz genau, zum Schutz und wegen der Wirtschaftlichkeit der Trinkwasserversorgung, für die sie ja alle zwangsläufig sorgen mussten, wollte man nicht so ein Konkurrenzthema zulassen.

Also das war die Frontlinie damals?

Ganz lange sogar, runde 15 Jahre. Und immer, wenn dieser Dr. Holländer mit dabei war, hat eine Veranstaltung einen hohen Rang und viele Teilnehmer auch aus dem öffentlichen Dienst gehabt, wie 1995 in Darmstadt – jetzt bin ich wieder bei der Gründung der fbr. Dort ist eine Gruppe von vielleicht 15 Leuten aus unterschiedlichen Berufen nach dem Symposium übrig geblieben. Sie alle hatten die Absicht, der breiten Front von Bundesländern, Wasserversorgern und Hygiene-Instituten, die da gegen die Verwendung von Dachwasser argumentiert hatten, die Stirn zu bieten.

Und das war dann quasi die Gründung der fbr?

Ja, Martin Bullermann war wissenschaftlicher Mitarbeiter und hat die Tagesveranstaltung mit dem Thema Regenwassernutzung aus der Darmstädter Hochschule heraus initiiert. Er war es auch, der in der spontanen Gesprächsrunde am Abend die Vereinsgründung vorgeschlagen hatte. Ihn hat man später bei der ersten Mitgliederversammlung zum Vorsitzenden gewählt und mit seinem organisatorischen Talent war er dann 20 Jahre lang Präsident der fbr gewesen. Ich war im selben Zeitraum eines der 7 Vorstandsmitglieder. Durch den Sog, oder vielleicht nenne ich es besser Wirbel, den wir und die ca. 500 Mitglieder in diesen 2 Jahrzehnten verursachen konnten, jeder in seinem Bereich, wurde das Thema und der Verband relativ schnell groß und anerkannt.

Trotzdem noch mal zur Genese des Themas Regenwasser: Wann ist das denn erstmals so richtig ins Bewusstsein gekommen?

Das war ein grass-root-movement – also wirklich von unten kommend. Es begann zu Zeiten der Ölkrise nach 1973. Ich stand gerade vor dem Abitur und wusste noch nicht was, aber dass ich beruflich etwas Ökologisches machen wollte. Anti-AKW-Bewegung und Trinkwasser sparen durch Regenwassernutzung waren für mich eine logische Konsequenz in der gleichen Denkrichtung „einfacher–weniger–besser“.

Und gegen diese Bewegung gab es eine gewisse Lobby?

Die Regentonne im Garten entspricht der neuen Wasserpolitik. Regen ist wertvoller Rohstoff für den Gärtner. Doch eine professionell gebaute Anlage sieht anders aus.

Die Regentonne im Garten entspricht der neuen Wasserpolitik. Regen ist wertvoller Rohstoff für den Gärtner. Doch eine professionell gebaute Anlage sieht anders aus. (Foto: König)

Verschiedene sogar. Gesundheitsämter und zugehörige Ministerien wegen Hygiene, die sehr überzeugt waren, dass da schlimme Krankheitserreger in die Haushalte der Ökologen kommen werden, was sich dann (lacht) nicht bewahrheitet hat … Auch die Wasserversorger nach dem Motto, wir bauen gerade die Fernwasserversorgung aus, wir können Regenwasser als Konkurrenz in den Gebäuden nicht brauchen, das macht die Wirtschaftlichkeit kaputt.

Dann kam die Phase öffentlicher Podiumsdiskussionen. Ich war damals einige Male für die fbr auf dem Podium und wunderte mich sehr, wie einfach es war, scheinbare Koryphäen aus dem Thema zu verscheuchen. Die hatten so einfach was aus dem Ärmel geschüttelt, à la: diese Ökofuzzis, die werden wir mal fix kleinreden – was aber nicht funktioniert hat …

Weil Sie eben nicht die klassischen Ökofuzzis waren?

Wir waren nicht die Sandalenträger im Norweger-Pullover. Bei der fbr, da haben sich genau die gefunden, die statt Protest zu zeigen mit einer wirklichen Professionalität zu Werke gegangen sind, aus innerer Überzeugung die Kraft zu langjährigen Auseinandersetzungen mit Institutionen hatten, und zugleich um seriöses Auftreten einschließlich dem richtigen „Outfit“ bemüht waren.

Kann man sagen, dass Sie dann Rückenwind von den Grünen in der Bundesregierung hatten, oder waren das eher falsche Freunde?

Tiefe Enttäuschung, auch auf Landesebene, wie jetzt in Baden-Württemberg, wo seit einigen Jahren Grün regiert. Bis heute tut sich da mit alternativen Wasserkonzepten auf parteipolitischer Ebene genauso wenig wie bei Rot oder Schwarz. Nach meiner Wahrnehmung ist grüne Umweltpolitik überwiegend Energiewende. Ich unterstütze das, fürchte aber auch, dass die Politiker damit mehr als genug zu tun haben und der anhaltende Gegenwind in dieser Sache alle Ressourcen bindet. Einen ähnlichen Eindruck habe ich von Greenpeace.

Noch mal kurz zum Begriff „Regenwassermanagement“, den ja auch unser Heft als Namen trägt. Wie ließe der sich vom Begriff „Regenwasserbewirtschaftung“ abgrenzen?

Bei mir sind beide Begriffe von gleichem Rang. In der fbr gab es den Begriff „Management“ vor zehn Jahren noch nicht, sondern nur „Bewirtschaftung“. Wir hatten in den 90er Jahren vor allem die Regenwassernutzung im Blick – Speichern, Klospülung, Trinkwasser sparen … Für andere gehörte das Wasser sofort in die Natur zurück, denn es gäbe zu wenig Grundwasser. Schließlich sind wir bei der fbr zusammengekommen und haben uns geeignet: Wir müssen für jedes Projekt und jede Gegend immer die angemessene Methode finden und die ist Hamburg eine andere als in München und auf dem Land ist es wieder anders als in der Stadt.


Lesetipp:

Regenwasser-Management 2017

Regenwasser-Management 2017

Regenwasser-Management 2017

Klimawandel, demographischer Wandel, Ressourcenknappheit – das sind Stichwörter, die für viele fast schon ermüdend klingen. Für Ingenieure und Planer sicher nicht. Denn die sind im unermüdlichen Einsatz für Themen wie Regenwasserversickerung, -nutzung, -verdunstung, Ableiten von Regenwasser, Retention und last but not least Regenwasserbehandlung. Das Heft widmet sich diesen Aspekten des Umgangs mit Regenwasser in Fachbeiträgen, Einsatzberichten und Produktinformationen.

April 2017
100 Seiten
Deutsch

www.ernst-und-sohn.de


Das könnte uns zum Spannungsfeld privatisiertes und öffentlich-rechtliches Wasser führen, wie sehen Sie das?

Erschließung des Baugebietes Lehenbrunnen mit 40 Grundstücken in Schömberg-Schörzingen, ca. 100 km südlich von Stuttgart. Innodrain, ein Mulden-Rigolen-System mit Bewuchs, wird aus vorgefertigten Elementen am Straßenrand eingebaut. Innerhalb der Fahrbahn platziert, wirkt es zusätzlich als Verkehrsberuhigung. Auf den privaten Baugrundstücken sitzen funktionsbereite Regenspeicher mit Erdfilterkopf. Sie reinigen, speichern und verzögern den Abfluss des Regenwassers.

Erschließung des Baugebietes Lehenbrunnen mit 40 Grundstücken in Schömberg-Schörzingen, ca. 100 km südlich von Stuttgart. Innodrain, ein Mulden-Rigolen-System mit Bewuchs, wird aus vorgefertigten Elementen am Straßenrand eingebaut. Innerhalb der Fahrbahn platziert, wirkt es zusätzlich als Verkehrsberuhigung. Auf den privaten Baugrundstücken sitzen funktionsbereite Regenspeicher mit Erdfilterkopf. Sie reinigen, speichern und verzögern den Abfluss des Regenwassers. (Foto: Mall)

Ganz eindeutig pro öffentlich-rechtlich. Das ist für mich Daseinsfürsorge, etwas, das aus dem Grundgesetz kommt, da haben die Kommunen eine ganz hohe Verpflichtung, aber auch Sorgfaltspflicht. Nicht umsonst ist das per Grundgesetz in die Hände der Kommunen gelegt worden. Nur gibt es halt für die Dinge, die die Kompetenz und die Leistungsfähigkeit einer Kommune übersteigen, Möglichkeiten zu delegieren. Aber das ist eben missdeutet worden, dort, wo einzelne Städte – wie Kiel schon sehr früh, Stuttgart und Berlin waren auch dabei – das privatwirtschaftlich tätigen Unternehmen angedient haben, und damit die Verantwortung bequem outgesourct war. Da Private im Gegensatz zu Kommunen aber Gewinne erwirtschaften müssen, werden zwangsläufig notwendige Erneuerungs- und Wartungsarbeiten ausgesetzt, Preise dennoch erhöht.

Themenwechsel: Dachbegrünung. Ein Boom-Thema im Kontext der massiv betriebenen Versiegelung des Erdbodens …

Bei der Versiegelung haben wir eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte Nachricht ist die, dass wir im Moment immer noch ca. 45 ha pro Tag neu der Natur entnehmen, doch muss man das differenzieren. Versiegelt ist nur die Hälfte. Und die Versiegelung des Bodens betreffend wird die Zahl von Jahr zu Jahr niedriger, schon im zehnten Jahr in Folge. Das ist die gute Nachricht.

Also ähnlich wie der Wasserverbrauch seit Jahren runtergeht, sodass da also etwas passiert?

Tabellengrafik personenbezogener Wassergebrauch in Litern pro Tag, Deutschland 1990-2014

Tabellengrafik personenbezogener Wassergebrauch in Litern pro Tag, Deutschland 1990-2014 (Quelle: BDEW)

Ja, da passiert viel. Und das ist auch in der Bauwirtschaft angekommen. Es ist angekommen in den Kommunen, in deren Satzungen und Bebauungsplänen. Dächer begrünen ist eine kleine, aber wichtige Kompensation für die Versiegelung von Oberflächen. Also Kaufhäuser und Hotels in der Innenstadt, die eh flache Dächer haben, sollten dringend, auch nachträglich, begrünt werden. Selbst wenn alle Gebäude begrünt wären, ist das noch kein wirklicher Ausgleich der Versiegelung …

sondern eher ein Gegenentwurf zu ihr?

Ja, ein Baustein für die erforderliche Balance aus vorhandenem und neuem Wissen, ein Beitrag zur Kreislaufwirtschaft in Sachen Niederschlagswasser.

So aus der Lamäng könnte man ja fragen, warum wir eine Dachbegrünung machen oder eine Zisterne bauen sollen, die ihrerseits Beton braucht und Energie, Transporte, Materialverschiebungen von A nach B …

Es gab diese Diskussion um das Jahr 2000 herum schon. Mehrere Hochschulen hatten mit Ökobilanzen solche Fragen geklärt. Das Ergebnis bei Regenspeicher war immer positiv, wenn neben der Einsparung von Trinkwasser auch die Entlastung der öffentlichen Abwasserkanalisation einbezogen wurde. Heute wird die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in solchen Sachen bemüht. Wenn angemessene, langlebige Bauweisen den Energie- und Materialeinsatz rechtfertigen, gibt es dafür Punkte, in der Summe ein Zertifikat. Dachbegrünung erhält dabei immer eine stattliche Anzahl.

Um auf die Balance zurück zu kommen, in der also offenbar das Geheimnis besteht, ja? Ist das etwas, das uns verloren gegangen ist und das wir von alten Kulturen erst wieder lernen müssen?

Denken wir etwa an die sogenannten „Waale“ in Südtirol, Gräben mit Quell- und Schmelzwässern, die an Hängen entlang ins Tal führen. Ich bin Waalwege gegangen und habe gespürt, dort lebt noch eine Balance zwischen Natur und Mensch, nachhaltige Wasserwirtschaft. Doch bei aller Bewunderung, da kommt man natürlich auch gleich bei der Frage nach der Bevölkerungsdichte an. Solche Techniken eignen sich für die Dimensionen von Ballungsräumen nicht.

Das Problem der Balance stieße mithin einfach auf das der Bevölkerungsdichte?

Ich meine schon. In Indien etwa wurden mir traditionelle Wasserwirtschaftstechniken gezeigt, die mir völlig unbekannt waren und die es teilweise noch gibt. Auch dort ist es so, dass diese Techniken in den Landstrichen, die noch so bevölkert sind wie vor hunderten von Jahren, weiterhin existieren oder wieder kultiviert werden. Die Engländer haben das alles in der Kolonialzeit vollkommen ausrangiert, aber das Bewusstsein hat überlebt und entsprechend werden diese alten Techniken jetzt wieder kultiviert. Nur in den großen Städten ist das unmöglich. Die Bevölkerungsdichte lässt das nicht zu. Und jetzt neige ich dazu, einfach zu trennen und zu sagen, lasst uns die Balance in ländlichen Regionen versuchen und sehen, wie weit wir damit in Richtung verdichtete, urbane Siedlungen kommen. In den Großstädten brauchen wir das aber nicht zu probieren. Da müssen wir ein anderes Gleichgewicht im Einklang mit der Natur finden.

Die Balance heißt hier sicherlich Gründach gemischt mit kleinen Poldern in Stadtparks, um Starkniederschläge zurückzuhalten oder Baumquartiere mit Regenwasservorräten unter den Verkehrsflächen. Und hier soll Wasser-, sagen wir ruhig -Management, auch ein Stück Ästhetik zurückbringen, durch vertikale Begrünungen von Lärmschutzkonstruktionen, Mooswände für Staubbindung, viel Phantastisches auch, wo im Kern bestimmt aber einiges Realisierbares übrig bleibt, was im öffentlichen Raum erwünschte Klimaeffekte bringen könnte. Abkühlung im Sommer, bessere Luftfeuchtigkeit und Sauerstoffbildung. Das Zusammenwirken von Wasser und Grün bringt immer mehrfach Vorteile, auch bei der Dachbegrünung. Aber die Anforderungen sind komplex. Lokalpolitiker und Stadtplaner können das nur gemeinsam lösen. Sie müssen die für das Projekt und den Ort typische Balance finden, aber eine Balance muss es immer sein.

Herr König, haben Sie herzlichen Dank für dieses Gespräch

Die Fragen stellte momentum-Redakteur Burkhard Talebitari

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Datum 27. April 2017
Autor momentum
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