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Auf Wachstumskurs – Würth-Gruppe

würth mit schriftzug

Die Umsatzentwicklung 2019 verlief ungewöhnlich heterogen. Dies zeigt sich in der unterschiedlichen Entwicklung der einzelnen Regionen einerseits und innerhalb der Geschäftsbereiche des Konzerns andererseits. In Deutschland fiel das Umsatzwachstum mit einer Steigerung von 2,1 Prozent eher verhalten aus. Dies ist vor allem auf die kritische Situation der Automobilindustrie zurückzuführen. Geschäftsbereiche wie die Würth Elektronik Gruppe, die Produktionsunternehmen sowie die Werkzeughändler, deren Kunden in diesem Industriesektor zu finden sind, wurden dadurch in ihrer Entwicklung stark beeinflusst und mussten 2019 einen Umsatzrückgang hinnehmen. Im Gegensatz dazu konnte die Adolf Würth GmbH & Co. KG, Mutterunternehmen des Konzerns und deutsche Vertriebsorganisation der Würth-Linie, ein Wachstum von 5,8 Prozent aufweisen.

Außerhalb Deutschlands steigerte der Konzern den Umsatz um 6,8 Prozent. Zufriedenstellende Wachstumsraten konnten in Südeuropa (+15,3 Prozent; bereinigt um Akquisitionen 4,9 Prozent), Südamerika (+8,0 Prozent) und Osteuropa (+6,6 Prozent) erzielt werden.

Betriebsergebnis

Das Betriebsergebnis des Konzerns liegt nach vorläufigen Berechnungen mit rund 750 Millionen Euro um 13,8 Prozent unter dem Vorjahr (2018: 870 Millionen Euro). Ursächlich für diesen Rückgang ist die unter Druck geratene Rohertragsmarge. Die steigenden Einkaufspreise konnten nicht durchgängig an die Kunden am Markt weitergegeben werden. Zusätzlich hat die Würth-Gruppe weiterhin in den Ausbau des Geschäftsmodells und in Wachstumsinitiativen investiert.

 

Detaillierte Ergebnisse sind unter www.wuerth.de abrufbar.

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Datum 25. Januar 2020
Autor Würth
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