momentum magazin für Bauingenieure präsentiert von Ernst & Sohn
Bauprodukte digital

Bauprodukte digital

Bauprodukte digital

Bauprodukte digital (Ernst & Sohn)

Die Digitalisierung und der Finger. Das lat. „digitus“ heißt ja schlicht „Finger“. In digitalen Zeiten rechnen wir freilich nicht mehr mit den Fingern. Doch mag die Wortherkunft allem, was für manche am Thema rätselhaft bis bedrohlich wirken könnte, den Stachel nehmen. Digitale Zeiten sind vielleicht nicht ausschließlich goldene Zeiten. Doch das – leicht zu übersehende – Schöne am Thema ist, dass endlich alles mit allem zu tun hat. Und das wird bei den Bauprodukten ganz besonders deutlich. Denn die Hersteller von Bauprodukten und Baustoffen haben nicht weniger Arbeit mit der Bereitstellung relevanter und vor allem adäquat gefilterter Daten, als die Ingenieure und Architekten mit deren für das jeweilige Projekt geeigneten Zusammenstellung.

Bauprodukte digital wird sich, in enger Zusammenarbeit mit products for BIM diesem spannenden Feld, das kein Spannungsfeld sein muss …, widmen. Dabei lässt sich das Heft von Fragen und Aspekten leiten wie:

  • Ergeben BIM-Objekte ein höheres Maß an Planungssicherheit?
  • Wo liegen die Potenziale digitaler Projektprozesse in Sachen Vereinfachung, Rationalisierung, Kontrollierbarkeit etc.
  • Produktdatenbanken: Was können und sollen sie bieten, und was nicht?
  • Welche Daten werden wo und wann und für wen erforderlich?
  • Digitaler Zwilling vs. digitales Modell – eine kritische Betrachtung
  • Daten und ihr Volumen: Informationstiefe und was sie können sowie nicht können sollte
  • Bauprodukte zwischen PIM (Produkt-Informations-Management) und BIM
  • Digitalisierung und das Vergaberecht: Wie steht es um die produktneutrale Ausschreibung?
  • Schnittstellen und nationale sowie internationale Standards

Nach dem von Art und Umfang her ersten Heft zum Thema BIM im deutschsprachigen Raum geht Ernst & Sohn jetzt den einzig folgerichtigen Schritt und legt Bauprodukte digital vor. Das Heft – wiederum als erstes seiner Art – geht ein Thema an, das uns in den kommenden Jahren und Dekaden auch dann noch beschäftigen wird, wenn sich vielleicht niemand mehr recht erinnern wird, was noch mal BIM war …

Zum Beschluss noch einmal Lateinisches: „Daten“ bedeuten ja schlicht das „Gegebene“. Und das Gegebene wird es – trotz welcher Datenmassen immer – auch künftig noch – geben … Nur wird das gegebene Produkt sein digitales Modell haben, sein virtuelles Abbild, das es sein ganzes Produktleben lang begleitet. Und bis zur Normalisierung dieser Sache nennen wir das einstweilen „digitales Bauprodukt“. Wenn das neue Heft von Ernst & Sohn zum Thema Digitalisierung des Baus dennoch „Bauprodukte digital“ heißt, dann weil uns – gemach, gemach – das Gegebene, diesseits der Daten, noch eine ganze Weile bleiben dürfte.

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Wie ist es um die Erstellung Ihrer Produkt-Planungsdaten und -prozesse bestellt? Wie wollen Sie sich in Sachen Digitalisierung des Baus als Bauprodukt- oder Baustoff-Hersteller positionieren? Seien Sie Teil der Hersteller, die sich an diesem Diskurs aktiv beteiligen und unseren Lesern hilfreiche Informationen und neue Sichtweisen an die Hand geben.

Wählen Sie die Darstellungsform, die für Ihre Produkte und Baustoffe am besten geeignet ist und nutzen Sie das Zusammenspiel von werblich relevanter Information und redaktioneller Leistung.

Sprechen Sie alle Möglichkeiten mit uns ab, wir beraten Sie gerne und ganz individuell.

Kontakt: Sigrid Elgner, Tel. 030 – 47031-254, E-Mail: sigrid.elgner@wiley.com

 

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Datum 4. Dezember 2017
Autor Burkhard Talebitari
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