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Deutscher Fassadenpreis 2020 für VHF

Die sechs nominierten Fassadenkonzepte stehen fest

Aus 100 Einreichungen gingen 90 Projekte von 80 Architekturbüros in das Rennen um den Deutschen Fassadenpreis 2020 für Vorgehängte Hinterlüftete Fassaden. Die Jury wählte am 18. Juni 2020 unter Vorsitz von Reiner Nagel sechs innovative Fassadenkonzepte aus. Der Preisträger wird am 17. September 2020 verkündet.

Die Nominierten des Deutschen Fassadenpreis 2020 für VHF stehen fest: (v.l.o.n.r.u.) Kirchenzentrum Seliger Pater Rupert Mayer meck architekten (©Florian Holzherr), Hotel Bauhofstraße VON M (©Brigida González), Feuerwehrzentrum Köln KNOCHE ARCHITEKTEN BDA (©Roland Halbe), Hotel Der Öschberghof Allmann Sattler Wappner (©Brigida González), Recyclinghaus Hannover Dipl. Ing. Architekt Nils Nolting / Cityförster - architecture + urbanism (©Olaf Mahlstedt), Pavillons Überäume für Musikstudierende der UdK TRU Architekten

Die Nominierten des Deutschen Fassadenpreis 2020 für VHF stehen fest: (v.l.o.n.r.u.) Kirchenzentrum Seliger Pater Rupert Mayer meck architekten (©Florian Holzherr), Hotel Bauhofstraße VON M (©Brigida González), Feuerwehrzentrum Köln KNOCHE ARCHITEKTEN BDA (©Roland Halbe), Hotel Der Öschberghof Allmann Sattler Wappner (©Brigida González), Recyclinghaus Hannover Dipl. Ing. Architekt Nils Nolting / Cityförster - architecture + urbanism (©Olaf Mahlstedt), Pavillons Überäume für Musikstudierende der UdK TRU Architekten (©Werner Huthmacher)

Von der Kirche bis zum Feuerwehrzentrum und vom Einfamilienhaus bis zum Hotel zeigen die nominierten Projekte exemplarisch die Gestaltungs- und Materialvielfalt der VHF – ganzgleich ob manufakturellen Materialinnovationen oder recycelte Fassadenplatten, eine repräsentative Ästhetik, hohe energetische Effizienz und Wirtschaftlichkeit zeichnen die Fassaden der nominierten Projekte auch in diesem Jahr aus.

Insgesamt 11.000 Euro Preisgeld werden vergeben – die 5.000 Euro gehen an das siegreiche Büro, die restliche Summe wird aufgeteilt.

Für den Deutschen Fassadenpreis 2020 für VHF sind nominiert:

  • Projekt: Feuerwehrzentrum Köln Architektur: KNOCHE ARCHITEKTEN BDA
  • Projekt: Hotel Bauhofstraße Architektur: VON M
  • Projekt: Hotel Der Öschberghof Architektur: Allmann Sattler Wappner
  • Projekt: Kirchenzentrum Seliger Pater Rupert Mayer Architektur: meck architekten
  • Projekt: Pavillons Überäume für Musikstudierende der UdK Architektur: TRU Architekten
  • Projekt: Recyclinghaus Hannover Architektur: Dipl. Ing. Architekt Nils Nolting / Cityförster – architecture+ urbanism

Die Jury bestand aus renommierten Architektur- und Fassadenexperten:

  • Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, Potsdam
  • Laura Fogarasi-Ludloff, Ludloff Ludloff Architekten GmbH, Berlin
  • Prof. Andreas Fuchs, Fat Lab, Stuttgart
  • Dr. Ansgar Steinhausen, Ressortleiter Architektur Häuser / Gruner + Jahr GmbH, Hamburg
  • Oliver Fröhlich, BWM Fassadensysteme GmbH, Leinfelden-Echterdingen
  • Siegfried Moll, FVHF-Ehrenvorstand und Beiratsmitglied, Berlin
  • Prof. Jan Kliebe, MGF Architekten GmbH, Stuttgart

 

Projekt: Hotel Bauhofstraße, Architektur: VON M

Projekt: Hotel Bauhofstraße, Architektur: VON M (Foto: Brigida González)

 

 

Projekt: Feuerwehrzentrum Köln, Architektur: KNOCHE ARCHITEKTEN BDA

Projekt: Feuerwehrzentrum Köln, Architektur: KNOCHE ARCHITEKTEN BDA (Foto: Roland Halbe)

 

 

 

 

Projekt: Hotel Der Öschberghof, Architektur: Allmann Sattler Wappner

Projekt: Hotel Der Öschberghof, Architektur: Allmann Sattler Wappner (Foto: Brigida González)

 

 

 

 

 

 

 

Projekt: Kirchenzentrum Seliger Pater Rupert Mayer, Architektur: meck architekten

Projekt: Kirchenzentrum Seliger Pater Rupert Mayer, Architektur: meck architekten (Foto: Florian Holzherr)

 

 

 

Projekt: Recyclinghaus Hannover, Architektur: Dipl. Ing. Architekt Nils Nolting / Cityförster - architecture+ urbanism

Projekt: Recyclinghaus Hannover, Architektur: Dipl. Ing. Architekt Nils Nolting / Cityförster - architecture+ urbanism (Foto: Olaf Mahlstedt)

 

 

 

 

Projekt: Pavillons Überäume für Musikstudierende der UdK, Architektur: TRU Architekten

Projekt: Pavillons Überäume für Musikstudierende der UdK, Architektur: TRU Architekten (Foto: Werner Huthmacher)

 

 

 

 

 

 

 

 

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