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BIM - Building Information Modeling, Gespräch

„Eine gute Software muss auch normales Denken miteinbeziehen“

Interview mit Dr.-Ing. Achim Warkotsch

Interview mit Dr.-Ing. Achim Warkotsch (Foto: momentum)

momentum sprach am Rande der IFAT mit Dr. Achim Warkotsch, Geschäftsführer der G&W Software Entwicklung GmbH über Kybernetik, Software als Organ, über GAEB und BIM und über Guerilla-Marketing …


Herr Warkotsch, Sie kommen aus der Elektrotechnik und Kybernetik, Ihr Kompagnon, Herr Erwin Grütter aus der Wissenschaftstheorie – da ist die Gründung eines Softwarehauses nicht der unmittelbar naheliegendste Gedanke …

Damals gab es in dieser Aufbruchsstimmung die Idee, jeder der Programmieren lernen will, könne es sehr schnell lernen. Naja, das ging dann tatsächlich bei uns auch ganz ordentlich und unser beider Vorteil war, dass durch unsere wissenschaftliche Herkunft damals bei uns das Prozessverständnis bereits ein sehr tief verankertes war, was damals bei Architekten überhaupt nicht der Fall war. Die kannten den Begriff Prozess nur vom Gericht. Es gab keine Arbeitsprozesse. Das kommt jetzt erst so innerhalb der letzten zehn Jahre in die Branche. Vor 20 Jahren haben Versorgungsunternehmen und Industriekonzerne angefangen in Prozessen zu denken. Vor 30 Jahren war das auch bei denen nicht so üblich, und da war es eben ein Vorteil, dass man ein gewisses Verständnis für Prozesse, für Arbeitsabläufe, für Zusammenhänge hatte, wodurch es uns beiden relativ leicht fiel, auch mit Kunden Aufgabenstellungen zu analysieren.

Dann sind Sie also in einem ja gar nicht so sehr viel weiteren Sinne eine Art Unternehmensberatung?

Das ist die Praxis bei G&W und da sehen wir uns anders aufgestellt, als die meisten Bausoftwarekollegen. Bei uns gibt es keinen klassischen Vertrieb, sondern jeder Mensch, der einem Kunden etwas verkauft, ist Berater. Der Versuch, dem Kunden irgendwas anzudrehen, kommt ja als Bumerang zurück, entweder zum selben Vertriebler oder zum Softwarehaus, wenn der Kunde hinterher nicht das bekommen hat, was ihm versprochen wurde.

Sie stecken also den Aufwand für den Vertrieb in die Beratung und Betreuung …

Der Effekt ist vergleichbar. Ein guter Vertrieb kann vielleicht mehr im Einzelkampf erreichen, als ein Betreuer, der als Berater Vertrieb macht. Dafür ist das heute wieder ein ganz modernes Guerilla-Marketing, indem unsere Kunden sagen, Mensch geh zu G&W, die haben eine prima Lösung und immer wenn es mal brennt, finde ich wen, der mich gut berät und die Kunden empfehlen wirklich aktiv, ohne dass wir das antreiben, unser Haus und unsere Lösung weiter.

Also quasi „nachhaltiger“ Vertrieb …

Ja, immer wieder passiert es, dass dann von jemandem, der nicht Kunde geworden ist, plötzlich jemand anderes geschickt wird. Die sagen dann demjenigen, geh du auch zu G&W, die beraten dich toll und die drehen dir nichts an, was du nicht brauchst. Also so schließt sich dieser Kreis wieder und der Hauptunterschied zwischen Vertriebsaufwand und Betreuungsaufwand ist letztlich der, dass Vertriebsaufwand für den Kunden verlorener Aufwand ist, Betreuungsaufwand aber dem Kunden auch einen Nutzen bringt.

Klingt das nicht ein wenig wie, sagen wir „Kapitalismus mit humanem Antlitz“?

Wir würden es eben eher Guerilla-Marketing nennen. Und es gibt ja durchaus etliche kleinere Softwarehäuser, bei denen auch die Chefs und die länger gedienten Mitarbeiter die Kunden auch wirklich sehr gut und aufrichtig beraten. Es gibt aber auch Kollegen, wo eben Vertrieb über Provisionen bezahlt wird und der Vertrieb extremen Druck hat, Zahlen zu liefern. Je mehr das Ganze weggeht vom Inhaber geführten Betrieb, umso mehr kommt der Druck des Reportings. Aber Prognosen bezüglich dessen, was diese Woche verkauft werden wird, gehen gar nicht in der Softwarebranche. Wir wissen von Kunden – gerade im kommunalen Bereich oder in der Versorgungswirtschaft –, dass die unsere Lösung haben wollen. Es ist aber unklar, ob sie noch dieses Jahr das Geld dafür finden oder erst in einem Jahr, oder ob so eine Entscheidung überhaupt genehmigt wird, weil wieder neue Ausgaben in anderen Bereichen dazwischen kommen. Da lässt sich so ein Vertriebsergebnis wirklich nicht planen …

Ein klein wenig Philosophie: Linguisten bezeichnen Sprache zuweilen als ein System. Was mich betrifft, neige ich zu der Auffassung von der Sprache als einem Organ. Jetzt könnte man in der IT sagen: gut diese Technik, die ist eben nichts Organisches, die ist ein System. Aber ist sie das wirklich?

Software ist ähnlich wie Sprache ein Organ. Eine Software, die als System aufgebaut wird, ist viel zu starr und die Anwender fluchen nur. Software lebt. In dem Moment, wo sie aufhört zu leben, weiter moduliert zu werden nach Anwenderwünschen, ist sie bereits am Absterben. Und ein Softwarehaus, das sich auf seinen großen Stand an Wartungskunden verlässt und meint, davon Jahre lang leben zu können und nicht mehr weiterentwickeln zu müssen, ist ebenfalls auf dem absteigenden Ast. Das ist ein Aspekt der Softwareentwicklung, der sie einerseits ausgesprochen spannend macht, andererseits aber natürlich auch eine gewaltige Last darstellt. Es wachsen sowohl die IT-technischen Anforderungen ständig – jetzt ist die Cloud das Mittel der Wahl, dann ist Mobility ganz wichtig … Es wachsen aber auch die Anforderungen, die von den Kunden kommen.

Habe ich Ihnen jetzt nicht doch eine ganz kleine Falle gebaut, ohne dass ich das wollte? Kybernetiker denken in Systemen, was die Stärke bei der Entwicklung sei, gleichzeitig sagen Sie aber: Software ist kein System. Das heißt, Sie müssten da ja quasi auch den Sprung schaffen, zu sagen, ich denke unsystematisch in Systemen …

Ein Kybernetiker wird zunächst mal da drauf trainiert, systemtheoretisch zu denken. Aber das reicht nicht. Kybernetik betrachtet auch Kommunikation zwischen Menschenmengen. Wie entstehen Revolutionen, Aufläufe, Kriegssituationen? Das lässt sich nicht mehr als System, sondern nur noch als ein großes, organisches Wesen, bestehend aus vielen Einzelwesen, darstellen. Wie finden Bienen nicht nur heim, sondern wie vermitteln sie ihren Artgenossen den Ort einer Futterquelle? Das nur als System zu beschreiben, wäre zu eng und zu kurz gedacht. Da kommt sehr viel an organischem Denken dazu. Man hat heute häufig Themen wie vernetztes Denken oder künstliche Intelligenz, die aber normales Denken erfordern und eine gute Softwareentwicklung muss auch solche Denkmodelle und Verfahrensweisen des normalen Denkens miteinbeziehen, damit wirklich gute Ergebnisse herauskommen, damit Anwender merken, die Software wächst mit ihren Anforderungen, denen sie auch ständig ausgesetzt sind.

Interview mit Dr.-Ing. Achim Warkotsch

Interview mit Dr.-Ing. Achim Warkotsch (Foto: momentum)

Themenwechsel: Welche Bedeutung hat GAEB für Sie?

Seit es GAEB-XML gibt, hat das ganze eine spannende Dynamik erhalten. Hier ist im Gegensatz zu früher, als GAEB noch fast hölzern funktionierte, eher das Risiko, dass GAEB zu schnell zu viel will, dass viele Anwender von GAEB gar nicht mehr mitkommen, dass es für GAEB-XML 3.1 eine Zertifizierung gibt, für XML 3.2, für jede einzelne Software-Version Zertifizierungen gibt. Also seit Jahren zertifizieren wir jedes Jahr jede neue Version von California. Da muss man aufpassen, dass man die Anwender und vielleicht auch manchmal die Softwarehäuser nicht überfordert mit ganz vielen Dingen die denkbar und vielleicht wünschenswert sind, die man aber nicht zwingend braucht. Und da ist der GAEB-Arbeitskreis im BVBS durchaus hilfreich, um gemeinsam zu schauen, was wirklich nötig ist. GAEB muss schon ein bisschen aufpassen, dass nicht das Mögliche mit dem wirtschaftlich Sinnvollen in zu großen Konflikt kommt. Eigentlich dasselbe Thema wie bei BIM …

Dann kommen wir doch zu dem Thema BIM im Tiefbau. Damit haben Sie doch eigentlich ein Prä insofern, als man Tiefbau und BIM traditionell eher weniger verband …

Wir haben schon mehrere Live-Veranstaltungen mit BIM im Tiefbau gehabt. Wir betreuen seit Mitte der 90er Jahre verstärkt Ver- und Entsorgungsunternehmen, Stadtwerke, damals getrieben durch den Kunden Stadtwerke München, die spezielle Anforderungen hatten, die deren vorheriges Softwarehaus nicht erfüllen wollte. Versorger schreiben ja nicht alles aus, die arbeiten viel mit Rahmenverträgen und Gutschriftverfahren, haben Grabenmodelle für Versorgungsleitungen etc. Genau der Punkt, der ist ganz wunderbar für den jetzt 20 Jahre alten Wunsch nach BIM im Tiefbau. Die Fragen unserer Kunden aus der Versorgerbranche gingen immer in dieselbe Richtung. In unserem GIS-System haben wir alle Leitungsdaten drin und wenn wir was Neues brauchen, dann schauen wir da, wo ist die letzte Anschlussstelle, wo ist die Hauptleitung, wo zweigen wir ab, wie fahren wir durch das Gelände und dann zeichnen wir das im GIS-System ein, so wollen wir es haben. Und dann geht es an die CAD, mit der dann entweder bei einem externen Büro oder intern geplant wird. Bereits in den 90er Jahren hatten wir eine Lösung mit Smallworld als GIS-System für die Stadtwerke München gebaut, bei der wir aus den GIS-Daten heraus automatisiert Grabenmodelle in California gefüttert haben, mit Geometrie-Parametern und Eigenschaftsinformationen, z. B. zur Oberflächenbeschaffenheit, um zu belegen, was da alles rein soll. Bei dieser Lösung konnten wir automatisch Mengenermittlung, Kostenermittlung und die Leistungsverzeichnisse für die Fremdarbeiten Tiefbau, für Lohnleistungen Montage und für die Materialien, die aus der eigenen Materialwirtschaft beigestellt werden, generieren. Also ein ganz spannender BIM-Prozess, der aber nicht so hieß. Irgendwann kam wieder das Dilemma, BIM in der Theorie und BIM in der Praxis. Das sind zwei Welten, die sich noch nicht immer decken. Es kommt u. a. der berühmte human factor dazu – wie geschult sind die alle, wie fleißig.

Zum Mitschreiben: Wir sind da in der Zeit von vor 15 – 20 Jahren … mit BIM das noch nicht BIM hieß?

Das Problem, das sich damals stellte, war, dass z. B. die Oberflächenbeschaffenheit im GIS-System nicht überall nachgepflegt wurde. D. h., da war eine Wiese eingezeichnet, inzwischen war da aber längst Straße oder da stand ein Kiesweg, inzwischen war das jedoch betoniert oder bepflastert oder es war asphaltiert, so als Landwirtschaftsweg, inzwischen war daneben eine Bundesstraße entstanden und der Asphalt da, wo eigentlich die Leitung liegen sollte. Und das hat dazu geführt, dass viele Informationen, die man aus dem GIS-System als tagesaktuell erwartet hatte, dies leider gar nicht waren. Also mussten die Leute wieder rausfahren und haben dann gleich gesagt: Gut da nehmen wir nur Geometrie-Informationen, die geben wir bei den Grabenmodellen ein, die Beschaffenheit der Oberfläche und ähnliche Dinge, die entnehmen wir aus dem Aufnahmeprotokoll vor Ort und tragen das dann direkt in das Grabenmodell ein. Und jetzt kommt seit einiger Zeit doch wieder die Idee: Mensch, wir haben jetzt ein GIS-System, das ist jetzt schon aktueller und wir haben CAD-Daten dreidimensional – zur Planung von Kanälen, von Straßen, von Brücken, auch von Versorgungsleitungen.

Und dann kam Herr Kocher auf Sie zu …

… mit seiner Firma und der Möglichkeit, aus Plänen – PDF-Dateien oder TIF-Dateien – die dort drunter liegen, schon mal grafische Mengenermittlung zu machen. Das ist noch nicht wirklich BIM, aber es ist eine Vorstufe dazu. Dann bot er als nächste Möglichkeit an, dass wir aus GIS-Daten bereits eine dreidimensionale grafische Mengenermittlung entwickeln können, schon mit Gefälle und Geländedarstellung. Wir können aus CAD-Daten die Ergebnisse dreidimensional darstellen, dort grafisch eine Leitung hineinlegen und dazu die Dinge und die Arbeit, die wir brauchen, berechnen. Das können wir dort einzeichnen und daraus entweder ein Modell hinterlegen, das dann für unsere AVA-seitige Weiterverarbeitung schon die Menge liefert und daraus dann passend zu dem Stamm-LV oder den Jahresverträgen eben die Planungs- oder Auftrags-LVs generiert, oder für die Abrechnung die Menge übergibt, oder wir können auch das Modell uns Informationen geben lassen, die dann Richtung Grabenmodelle gehen.

Das ist das Thema an dem Sie jetzt gerade gemeinsam dran sind?

Ja. Die Informationen zur Geometrie übernehmen bei uns die Verteilung über Fremdarbeiten Tiefbau, Montageleistung, Material usw., aus denen wir dann Kosten ziehen, die Leistungen generieren, welche wir für die verschiedenen Tätigkeiten und Materialien benötigen. Und daraus können wir im weiteren Prozess auch die Abrechnungswerte generieren. Und diese Verbindung wird z. B. live eingesetzt bei der Stadt Bielefeld, bei den Umweltbetrieben. Die nutzen schon diese Kocher-Tools im Bereich der grafischen Mengenermittlung.

In ihrer täglichen Arbeit?

Ja – kein Pilot-Projekt. Das ist jetzt schon praktische Nutzung im Zusammenhang mit California. Und was auch sehr spannend ist: die weitere Möglichkeit, die Herr Kocher bietet, um Leistungs- und Mengendaten zu generieren, kommt aus ISYBAU. Das ISYBAU-Format gibt es auch seit 20 Jahren. Das ist ähnlich wie ein IFC für den Tiefbau. Das heißt, wenn er eine ISYBAU-Datei – eine alphanumerische Datei, wie eine IFC-Datei – bekommt und einliest, entsteht bei ihm ein dreidimensionales Modell, in dem der Leitungsverlauf, die Haltungen, die Schächte usw. alle schon dargestellt sind und er kann die mit Leistungen, die er aus California als Stamm bekommt, automatisiert verknüpfen und für Kostenermittlung und Ausschreibung an California übergeben. Und da bekommt er aus diesen ISYBAU-Dateien tatsächlich die gesamte Leitungsdarstellung mit den Anschlüssen, mit den Haltungen bis hin zu den Kanaldeckeln und Auf- und Abzweigungen und übergibt uns diese Informationen, damit wir daraus Kostenplanung und LVs machen.

Also auch hier wieder dieses menschliche Problem …

Wir benötigen, wenn wir BIM als Prozess einführen wollen, möglichst unternehmensübergreifende Prozesse. Dann müssen wir die Mitarbeiter schulen und wir müssen sie mitnehmen, dass die diesen Nutzen für ihr Unternehmen verstehen. Vielleicht muss der einzelne Mitarbeiter auch wirklich seine Methodik und Arbeitsweise umstellen, damit dieser Gesamtnutzen erzielt werden kann. Und diese Aufklärung, da ist noch ganz viel zu tun.

Wie sehen Sie die aktuelle Situation in Sachen solcher Aufklärung?

Im Moment sehe ich eine Entwicklung am Markt, durch die erstens viel Druck gemacht wird, viel Panik erzeugt wird, statt neugierig zu machen und statt das Interesse zu wecken; und zweitens wird zum Teil wider besseres Wissen unglaublich viel versprochen.

Herr Warkotsch, haben Sie vielen Dank für dieses Gespräch.

 

Dr. Achim Warkotsch, Geschäftsführer der G&W Software Entwicklung GmbH

Dr. Achim Warkotsch, Geschäftsführer der G&W Software Entwicklung GmbH (Foto: momentum)

Dr.-Ing. Achim Warkotsch

Geboren am 18. Mai 1950 in Traunstein im schönen Oberbayern und auch dort aufgewachsen.1971 bis 1976 Studium der Elektrotechnik, Fachrichtung Nachrichtentechnik mit Schwerpunkt Kybernetik. Abschluss als Diplomingenieur Elektrotechnik.

1976 bis 1983 als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik, Institut für Informations- und Kommunikationstechnik der Technischen Universität München, tätig in Forschung und Lehre. Forschungsschwerpunkt war die Optimierung und Realisierung von hochratigen digitalen Weitverkehrssystemen.

1983 Promotion zum Doktor der Ingenieurwissenschaften mit der Forschungsarbeit „Ein experimentelles 140 Mbit/s Binärsystem mit Quantisierter Rückkopplung und Pilottonzusatz für Koaxialkabel mit sehr hoher Streckendämpfung“.

1982 Gründung der G&W Software Entwicklung gemeinsam mit Erwin Grütter.

November 1983 dann Gründung der G&W Software Entwicklung GmbH, bis heute mit Erwin Grütter gemeinsam Gesellschafter und Geschäftsführer.

Das Interesse an der Kybernetik prägt bis heute die Software Entwicklung von G&W und die Optimierung der Softwareunterstützung für komplexe Prozesse wie z.B. den BIM-gestützten Planungsprozess.

Aktive Mitarbeit als Gründungsmitglied im BVBS Bundesverband Bausoftware, insbesondere im Bereich des elektronischen Datenaustauschs und im Bereich der BIM-Entwicklung.

Mitglied im ZDI Zentralverband Deutscher Ingenieure.

Diverse Gastvorlesungen und Vorträge an Hochschulen rund um die Thematik „AVA und Kostenplanung als ganzheitlicher Prozess“.

 

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Datum 30. September 2014
Autor Burkhard Talebitari
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