momentum magazin für Bauingenieure präsentiert von Ernst & Sohn
Im Ernst

Handlungsbedarf

Was am Welthandwaschtag alles zu beachten ist, lesen Sie bitte hier

Foto: pxhere (pxhere)

Hieß das nicht mal win-win-Situation, was man gut Altdeutsch „eine Hand wäscht die andere“ nannte? Heute aber geht es um die eigenen Hände und ob sie so frisch gewaschen sind, wie ganz viel Geld hierzulande. Nun wollen wir aber nicht unter der Hand insinuieren, dass das Geld besser gewaschen sei im Land als manche Hand. Sondern heute erinnert uns der von der WHO ins Leben gerufene Welttag des Händewaschens an die Bedeutung aller gründlichen Handwäsche für die Hygiene daheim und unterwegs bis hin zum und auch am Arbeitsplatze.

Hände wollen grade in diesen Zeiten, so sagt uns der Welttag, immer frisch gewaschen zu sein werden. Sonst ist es nicht sauber um sie bestellt. Allerhand! Das gilt besonders auch nach der Toilette für die Zielgruppen Erwachsene und Kinder – andere fielen der WHO nicht ein. Unsere Älteren sind also der Handwaschpflicht entweder in summa enthoben oder erwaschen, pardon, erwachsen – man forscht noch. Die WHO rät ab. Wovon rät die WHO ab? Die WHO rät von übertriebenem Händeschütteln ab. Nicht nur wegen Pandemie, aber sonst dito. Untertriebenes Händeschütteln mindert die Infektionsgefahr, vulgo: weniger krank.

Partner des Welthandwaschtags sind übrigens Unicef, die CDC (Centers for Disease Control and Prevention) und, jawoll, lieber Löser, die Weltbank. Vgl. siehe oben – Wäsche/Geld – Pecunia non olet, sed inficit, sagt der Latriner – aber danach bitte Hände zu waschen.

Für Praktische Empfehlungen zur Händehygiene (Memento vom 13. Januar 2016 im Internet Archive) in ihph.de.

Schreibe einen Kommentar…

Datum 15. Oktober 2021
Autor H. Andwasch
Schlagwörter
Teilen facebook | twitter | Google+