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Vermischtes

Holz nutzen, erneuerbar heizen, Klima schützen

„Holz auf sich hacken lassen“ – diese Wendung kannte schon Luthers Sprichwörtersammlung von 1528 für „sich alles gefallen lassen, gutmütig sein.“ Um welch gutmütiges Material es bei Holz sich handelt, zeigt schon die Tatsache, dass es im Vergleich zu fossilen Brennstoffen nahezu klimaneutral ist. Dennoch wird sein Potential für Wärmewende und CO2-Einsparung häufig verkannt. Anders als Wasserstoff und synthetisches Heizöl hat sich die Holzenergie in einem breiten Anwendungsspektrum bewährt und ist leicht verfügbar, die Technik ist ausgereift. Verbraucher und Öffentlichkeit dürfen die Messlatte hinsichtlich Effizienz, Emissionsverhalten, Komfort, Wirtschaftlichkeit und nachhaltiger Bereitstellung besonders hoch legen.

Moderne Holzbrennstoffe sind Nebenprodukte der Holzindustrie sowie der Forstwirtschaft. Etwa 97 % der in Deutschland produzierten Holzpellets entsprechen der höchsten Qualitätsklasse ENplus A1. Sie werden zu ca. 89 % aus Sägenebenprodukten hergestellt, ohne dass dafür Bäume extra gefällt werden.

Moderne Holzbrennstoffe sind Nebenprodukte der Holzindustrie sowie der Forstwirtschaft. Etwa 97 % der in Deutschland produzierten Holzpellets entsprechen der höchsten Qualitätsklasse ENplus A1. Sie werden zu ca. 89 % aus Sägenebenprodukten hergestellt, ohne dass dafür Bäume extra gefällt werden. (Bild: König)

Die EU-weite Korrektur des Emissionshandels, die zu erwartenden Preisaufschläge bei Heizöl und Erdgas sowie eine ansteigende Bauquote mit Holz werden die Energiepolitik und den Wärmemarkt bei uns verändern. CO2-Bepreisung und andere aktuelle Maßnahmen der Energiepolitik sind, in Kombination mit einer klugen Waldpolitik, Eckpfeiler einer zukunftsweisenden Energieversorgung. Die moderne Holzenergie aus Pellets und Hackschnitzeln wird dabei eine zentrale Rolle spielen können und müssen, denn sie kann in großem Maße zur CO2-Einsparung beitragen. Aber dies natürlich nur, wenn der bislang konstante Zuwachs an Wald in Deutschland auch künftig garantiert ist. ist. Der Erhalt der biologischen Vielfalt im Wald ist bei einer naturnahen Bewirtschaftung und dem von der Bundesregierung in ihrer „Nationalen Biodiversitätsstrategie“ angepeilten Anteil von 5 % ungenutzten Wäldern gewährleistet, ohne dass die Holznutzung bei wachsenden Vorräten eingeschränkt werden müsste.

CO2-Speicher

Von den etwa 120 Mio. m³ Holz, die im deutschen Wald jährlich hinzuwachsen, wurden bis 2012 etwas mehr als 80 % eingeschlagen, bis 2017 nur noch etwa 67 %. Die übrige Menge bleibt als Restholz im Wald, das sind der Zuwachs der Bäume und das Totholz.

Von den etwa 120 Mio. m³ Holz, die im deutschen Wald jährlich hinzuwachsen, wurden bis 2012 etwas mehr als 80 % eingeschlagen, bis 2017 nur noch etwa 67 %. Die übrige Menge bleibt als Restholz im Wald, das sind der Zuwachs der Bäume und das Totholz. (Quelle: DEPI)

Um es vorwegzunehmen: Die Herstellung von Pellets ist weder heute noch in der Zukunft Anlass, um in Deutschland Holz im Wald einzuschlagen. Das „Ernten“ der Bäume geschieht vor allem zur Gewinnung des Bau- und Werkstoffes Holz, dem „Motor“ der nachhaltigen Waldwirtschaft. Das in der Wachstumsphase des Baumes aufgenommene CO2 ist in Balken, Brettern und Latten gebunden: unter günstigen Umständen viele Jahrzehnte, in Einzelfällen einige hundert Jahre. Bis aus diesen Baumaterialien durch Verwitterung irgendwann CO2 frei wird, ist längst die übernächste Baumgeneration dabei, Holz bereitzustellen und damit die Kapazität des Waldes mit seiner klimaschützenden Wirkung zu erhalten. Die deutschen Wälder haben zuletzt jährlich mehr als 62 Mio. t CO2 gebunden, also um diese Menge die Atmosphäre entlastet. Das waren ca. 7 % der deutschen CO2-Emissionen [1]. Und die Holzmenge in bestehenden Wäldern steigt weiter, weil Stammumfang und Höhe der Bäume zunehmen: Von den 117,4 Mio. m³, die jährlich als Zuwachs entstehen, werden 67,3 % eingeschlagen. Das übrige Drittel verbleibt als Vorratsaufbau im Wald oder wird zu Totholz [2].

Durch Holzverwendung am Bau werden energieaufwändige Materialien wie Beton oder Stahl sowie fossile Energieträger ersetzt. Mehr Holzbau bedeutet nicht nur mehr CO2-Bindung über viele Jahrzehnte in verwendeten Baustoffen, sondern auch mehr Späne und Hackschnitzel. Als idealer Rohstoff für Pellets fallen sie beim Einsägen der Baumstämme in großen Mengen an. Deshalb waren Holzpellets in den letzten 10 Jahren im Durchschnitt 30 % günstiger als Heizöl und Erdgas.

Zusätzliches CO2 entsteht beim Verbrennen von Holz nicht, denn bliebe es im Wald, würde durch den biologischen Abbau dieselbe Menge freigesetzt. Auf die nutzbare Energie hätte man verzichtet und könnte damit nicht fossile Brennstoffe wie Gas oder Öl ersetzen.

Auf der Basis einer hohen Holzverfügbarkeit und einer daraus resultierenden hohen Restholzmenge in den deutschen Sägewerken (6-7 Mio. t/a) nimmt die Produktion von Holzpellets seit Jahren stetig zu. Mit über 2,8 Mio. Tonnen (t) wurde 2019 eine bis dahin noch nie erreichte Pelletmenge produziert.

Auf der Basis einer hohen Holzverfügbarkeit und einer daraus resultierenden hohen Restholzmenge in den deutschen Sägewerken (6-7 Mio. t/a) nimmt die Produktion von Holzpellets seit Jahren stetig zu. Mit über 2,8 Mio. Tonnen (t) wurde 2019 eine bis dahin noch nie erreichte Pelletmenge produziert. (Quelle: DEPI)

Klimagas mit Preis

Aktuell verändert die Bundesregierung die Energie- und Klimapolitik in Deutschland. Durch die mit dem Klimaschutzprogramm 2030 angekündigte CO2-Bepreisung werden fossile Energieträger wie Heizöl oder Erdgas teurer. Damit sollen ihre Folgekosten für Klima, Umwelt und Gesellschaft, wenn auch unvollständig, abgebildet werden. Im Gegensatz zu fossilen Energien stehen Holzpellets für eine weitgehend klimaneutrale Herstellung und sind von der künftigen CO2-Bepreisung nicht betroffen. Beim Ersatz einer veralteten Ölheizung durch eine Pelletheizung lassen sich bis zu 93 % der zuvor emittierten Treibhausgase einsparen [3].

Der zu erwartende Mehrbedarf an Pellets kann wohl auch künftig durch den europaweiten Spitzenwert an Holzvorräten in deutschen Wäldern und die in großer Menge anfallenden Sägenebenprodukte aus heimischer Produktion (aktuell 6 bis 7 Mio. t/a) gedeckt werden. Die Produktion von Holzpellets nimmt seit Jahren stetig zu. Mit über 2,8 Mio. t wurde 2019 eine bis dahin noch nie erreichte Menge produziert. Für das Jahr 2020 erwartet die Branche eine weitere Steigerung auf dann 3 Mio. t Brennstoff. Deutschland ist bis heute regelmäßig Nettoexporteur von Pellets gewesen – d. h., dass rein rechnerisch mehr Pellets produziert als inländisch verbraucht wurden.

Saubere Holzverbrennung

Holz steht im Verruf, bei der Verbrennung die Umgebung mit Feinstaub zu belasten. Tatsächlich bilden im Kaminofen langsam vor sich hin glimmende Holzscheite ohne ausreichende Luftzufuhr unnötige Rauchgase. Anders der Abbrand im Pelletkaminofen oder in einer modernen Zentralheizung: Der Betrieb ausgereifter Serienprodukte mit automatischer Temperaturkontrolle, Brennstoff- und Luftzufuhr garantiert vollständige Verbrennung, also maximale Energieausbeute bei minimalen Emissionen. Sichtbar wird das an den vom Schornsteinfeger gemessenen Abgaswerten und einem kaum erwähnenswerten Ascherest.

Kraft-Wärmekopplung im großen Stil: Mit dem Sägenebenprodukt Rinde werden im Sägewerk Turbinen zur Erzeugung von Ökostrom angetrieben. Das hierbei anfallende Nebenprodukt Wärme wird auch zur Trocknung der Sägespäne genutzt. Auf diese Weise lässt sich der Energieaufwand für die Pelletherstellung auf nur 2,7 % ihres Energiegehaltes reduzieren.

Kraft-Wärmekopplung im großen Stil: Mit dem Sägenebenprodukt Rinde werden im Sägewerk Turbinen zur Erzeugung von Ökostrom angetrieben. Das hierbei anfallende Nebenprodukt Wärme wird auch zur Trocknung der Sägespäne genutzt. Auf diese Weise lässt sich der Energieaufwand für die Pelletherstellung auf nur 2,7 % ihres Energiegehaltes reduzieren. (Bild: DEPI)

Doch es liegt auch an der Beschaffenheit des Brennmaterials. Holzpellets mit dem Zertifikat ENplus, und damit ca. 97 % der deutschen Produktion, sind standardisierte Energieträger von gleichbleibend hoher Qualität. Dieses Zertifikat hat das Deutsche Pelletinstitut (DEPI), Tochter des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes (DEPV), 2010 entwickelt und mit dem österreichischen Verband proPellets Austria umgesetzt. So tragen Pelletöfen und -feuerungen nur 0,4 % zum gesamten Staubaufkommen in Deutschland bei. Für saubere Luft sind sie daher kein Problem, sondern ein Lösungsansatz – das gewährleistet unter anderem die strenge Gesetzgebung zur Luftreinhaltung gemäß der Ersten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1. BImSchV) [4].

Zufriedene Verbraucher

2018 erhob das DEPI die Meinung von Pelletheizern per Online-Umfrage. Den 6.600 ausgefüllt eingegangenen Fragebögen zufolge sind die Verbraucher mit ihrer Pelletfeuerung sehr zufrieden (61,4 %) oder zufrieden (32,8 %). Mit jeweils mehr als 70 % sind die niedrigen Heizkosten (73,1 %) und der Klimaschutz (71,8 %) die wichtigsten Faktoren für die Entscheidung pro Holzpellets. Auch die kurzen Lieferwege des heimischen Brennstoffs sind für mehr als die Hälfte (55,2 %) ein zentrales Argument.

Gute Erfahrung wirkt sich aus: 85,9 % der Befragten würden sich wieder eine Pelletheizung anschaffen. Ähnlich viele Nutzer (85,3 %) empfehlen Freunden oder Bekannten den Einbau des klimafreundlichen Heizsystems. 91,8 % sind mit den Umweltaspekten der Anlage sehr oder eher zufrieden. Einen weiteren hohen Zufriedenheitswert erhält die Wirtschaftlichkeit (87,3 %).

Sägespäne, Holzpellets und Asche. Beim Holzeinschnitt im Sägewerk entstehen etwa 60 % Schnittholz und 40 % Sägenebenprodukte, Rohmaterial für Holzpellets. Durch effiziente Verbrennung in modernen Pelletfeuerungen, die Temperatur, Luft- und Brennstoffzufuhr automatisch steuern, entsteht sehr wenig Asche.

Sägespäne, Holzpellets und Asche. Beim Holzeinschnitt im Sägewerk entstehen etwa 60 % Schnittholz und 40 % Sägenebenprodukte, Rohmaterial für Holzpellets. Durch effiziente Verbrennung in modernen Pelletfeuerungen, die Temperatur, Luft- und Brennstoffzufuhr automatisch steuern, entsteht sehr wenig Asche. (Bild: DEPI / Thilo Lange)

Einsatzspektrum

Pelletheizungen bewähren sich beim Neubau und bei der Heizungserneuerung im Altbau, vom Kaminofen im Wohnzimmer bis zur Prozesswärme in Großanlagen. Mittlerweile knapp 300.000 Anlagen werden in Deutschland als Zentralheizung im Ein- und Zweifamilienhaus genutzt, wo zuvor eine Ölheizung stand.

Ein Drittel der Pellets geht in größere Feuerungen kommunaler Einrichtungen oder Nahwärmenetze, dient zur Beheizung mehrgeschossiger Wohnungsbauten oder Hotels und für andere Zwecke, bei denen Wärme benötigt wird. Beispiele dafür sind die Dampferzeugung, die Lebensmittelherstellung, Gärtnereien oder die Beheizung von Schwimmbädern. Sogar ein Fußballbundesligastadion erzeugt seine Wärme mit Holzpellets.

Fazit

Die EU-weite Korrektur des Emissionshandels, die zu erwartenden Preisaufschläge bei Heizöl und Erdgas sowie eine ansteigende Bauquote mit Holz werden die Energiepolitik und den Wärmemarkt bei uns verändern. Sägenebenprodukte als einheimischer, regional verfügbarer Rohstoff bzw. Holzpellets als daraus gefertigter Holzbrennstoff werden in den kommenden Jahren ausreichend und zu einem günstigen Preis verfügbar sein, trotz einer allmählich ansteigenden Nachfrage – dank des kontinuierlich zunehmenden Holzvorrates im deutschen Wald.

Zusammen mit der zur Verfügung stehenden optimierten Verbrennungstechnik sind Holzpellets eine bewährte Option, erneuerbar zu heizen. Und das in vielen Varianten: im Neubau, bei der Renovierung der Ölheizung oder in größeren Gebäuden und zur Prozesswärmeerzeugung. Der Staat hat dies in der Vergangenheit durch einen Zuschuss von rund 25 % der Investitionskosten gefördert. Mit der seit Januar 2020 geltenden neuen Förderung mit Zuschüssen bis zu 45 % wurde dieser Anteil kräftig gesteigert.

Holzpellets werden zu 76 % lose per Lkw angeliefert und ins Lager des Kunden eingeblasen, 24 % sind Sackware. Höchste Qualität garantiert das Zertifizierungsprogramm ENplus, das seit 2010 fest am Markt etabliert ist. Kontrolliert wird die gesamte Bereitstellungskette von der Herstellung bis zur Anlieferung beim Endkunden.

Holzpellets werden zu 76 % lose per Lkw angeliefert und ins Lager des Kunden eingeblasen, 24 % sind Sackware. Höchste Qualität garantiert das Zertifizierungsprogramm ENplus, das seit 2010 fest am Markt etabliert ist. Kontrolliert wird die gesamte Bereitstellungskette von der Herstellung bis zur Anlieferung beim Endkunden. (Bild: www.enplus-pellets.de)

Transport und Lieferung der Holzpellets bis ins Lager des Kunden müssen sorgfältig erfolgen, damit möglichst wenig Staub und Feinanteil entstehen – eine wesentliche Voraussetzung für den störungsfreien Betrieb der Heizkessel. Pellets werden daher mit einem speziell ausgelegten Silofahrzeug angeliefert.

Transport und Lieferung der Holzpellets bis ins Lager des Kunden müssen sorgfältig erfolgen, damit möglichst wenig Staub und Feinanteil entstehen – eine wesentliche Voraussetzung für den störungsfreien Betrieb der Heizkessel. Pellets werden daher mit einem speziell ausgelegten Silofahrzeug angeliefert. (Bild: DEPI)

 

 

 

 

 

 

 

Literatur

[1] Schmitz, F.: Herausragendes aus der Kohlenstoffinventur 2017. AFZ-Der Wald 14/2019. S. 35

[2] Jahresbericht 2017. Johann Heinrich von Thünen-Institut (Hrsg.), Braunschweig

  1. Veröffentlicht auf www.thuenen.de, ISSN 1869-0661

[3] DEPI, errechnet auf Basis von Umweltbundesamt 2018: Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger

[4] 1. BImSchV, Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes. Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen vom 26. Januar 2010 (BGBl. I S. 38), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 13. Juni 2019 (BGBl. I S. 804) geändert worden ist.

Weitere  Informationen:

CO2-Bilanz in der Brennstoffproduktion

Bei der Verbrennung von Holzpellets wird lediglich die Menge an CO2 freigesetzt, die das Holz im Lauf seines Wachstums aufgenommen hat. Hinzu kommen je erzeugter Kilowattstunde (kWh) nur 22 g CO2, die bei Herstellung und Transport der Pellets entstehen. Bei Heizöl sind es 318 g CO2 pro kWh und bei Erdgas 246 g CO2 pro kWh – also mehr als das Zehnfache! Mit der Umstellung von einer Öl- auf eine Pelletheizung lässt sich daher im Gebäude so viel CO2 einsparen wie mit keiner anderen Maßnahme im Haushalt. (Quelle: DEPI)

Förderprogramme für moderne Holzenergie

Wer beim Heizen auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit mit moderner Holzenergie setzen will, wird vom Staat seit 1. Januar 2020 noch stärker als bisher unterstützt: Mit der neuen Austauschprämie erhalten Besitzer von Ölheizungen bis zu 45 % Zuschuss für eine neue Pelletheizung, alle anderen profitieren beim Heizen mit Pellets von einem Zuschuss in Höhe von 35 %. Für Einfamilienhausbesitzer bedeutet das bis zu 22.500 € MAP-Förderung für eine klimafreundliche Heizung.

Details erklärt das DEPI in seinem neuen Infoflyer „Mehr Karma. Mehr Cash.“ und mit dem aktualisierten Fördermittelrechner für Holzkessel und wasserführende Pelletkaminöfen. Darüber hinaus nennt die Förderfibel des DEPI weitere Details zu sämtlichen Förderungen für Pelletfeuerungen durch Bund, Länder und Kommunen. Zu bestellen unter www.depi.de/shop. Online unter: www.depi.de/foerderfibel

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Datum 1. Juli 2020
Autor Klaus W. König, Überlingen
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