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Personalien

Immer wieder neu denken – eine Homage an Stefan Polónyi † 1930 – 2021

Der Ingenieur und Hochschullehrer Univ.-Prof. em. Dr.-Ing. E.h. mult. Stefan Polónyi ist am 9. April 2021 in Köln verstorben. Der nachfolgende Beitrag ist ein gekürztes Essay aus dem Jahrbuch Ingenieurbaukunst 2021.

Geboren wurde Stefan Polónyi 1930 im ungarischen Gyula. Er studierte Bauingenieurwesen an der Technischen Universität Budapest, wo er nach dem Diplom 1952 als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war. Das war auch der Ort, wo er nach seinen Worten mit dem „Schalenbazillus“ infiziert wurde. Neben seiner Assistententätigkeit arbeitete er mit dem Ingenieur Miklós Gnädig zusammen und lernte, was einen guten Ingenieur ausmacht: „Er muss gleichzeitig alle Aspekte – Tragverhalten / Statik, technische Gebäudeausrüstung, Herstellungstechnik / Montage, Kosten, Ästhetik und die Umsetzungsstrategie – in seine Überlegungen einbeziehen. Das bedeutet, er muss in vielen verschiedenen Ebenen mit ständiger Verknüpfung parallel denken.“

Polónyi verließ 1956 sein Heimatland und fand in Köln eine Anstellung bei einer Baufirma. Als er neue Ideen für eine Stahlbeton-Fertigteil-Shedhalle vorstellte, bekam er von seinem damaligen Chef zu hören, dass man das noch nie so gemacht habe und seine Vorschläge nicht umsetzbar seien. Da wusste er, dass die Zeit gekommen war, sich selbständig zu machen. Polónyi gründete 1957 im Alter von nur 27 Jahren ein Ingenieurbüro in Köln, eine mutige und für ihn wegweisende Entscheidung. Mit seinem ganzheitlichen Ingenieurverständnis entwickelte er schnell eine eigene Haltung als Tragwerksplaner in der Zusammenarbeit mit Architekten: „Es ist nicht Aufgabe des Ingenieurs, dem Architekten klarzumachen, dass etwas nicht geht, sondern zu zeigen, wie es geht.“ Dies führte schnell zum Erfolg. Schon früh konnte er mit seinem Büro zahlreiche innovative und spektakuläre Projekte realisieren.

Bild 1: Stefan Polónyi 1980 im Keramion mit Edeltraud Polónyi-Fremersdorf

Bild 1: Stefan Polónyi 1980 im Keramion mit Edeltraud Polónyi-Fremersdorf (Foto: H. O. Lamprecht)

Mit seiner Haltung zur Zusammenarbeit von Architekten und Ingenieuren hat Stefan Polónyi in den 1950er- und 1960er-Jahren einen ganz eigenen, für das Bauingenieurwesen neuen Weg beschritten, nämlich das Tragwerk als integralen Bestandteil der Architektur zu begreifen und ein gemeinsames Bauwerk zu schaffen. Dies zeigte sich insbesondere im Umgang mit Stahlbeton. Die Architekten verbanden seinerzeit Stahlbeton mit freier, plastischer Formgebung. Für die Ingenieure verkörperte die strukturelle Logik dünnwandiger Schalen damals das Ideal von Stahlbetonbauten. Beide Richtungen haben geniale Bauten hinterlassen, aber keinen neuen Weg bereitet. Dafür waren die formgebenden Ansätze zu unterschiedlich und die Wirtschaftlichkeit ungelöst. Stefan Polónyi kann als einer der Wegbereiter für ein neues integratives Verständnis von Architektur und Tragwerk betrachtet werden. Dieses setzt bei den Ingenieuren das Interesse für die architektonische Idee voraus und die Bereitschaft, die Dinge immer wieder zu hinterfragen und neu zu denken. Eine Grundvoraussetzung hierzu ist das werkstoffübergreifende Denken. Stefan Polónyi war nie ein Spezialist alleine für Stahlbeton, Stahl, Holz oder Mauerwerk. Das hat es ihm ermöglicht, Prinzipien zu hinterfragen und innovative Tragwerkslösungen zu entwickeln, die in vielen Fällen als Gemeinschaftswerk von Architekt und Ingenieur bleibende Beiträge zur Architektur und Ingenieurbaugeschichte wurden.

Mit einer kleinen Auswahl der rund 400 von Stefan Polónyi geplanten Bauwerke [1] wird nachfolgend beispielhaft auf sein Werk eingegangen. Die Bauten sind meist sehr namhaft und spiegeln eine Einheit von Architektur und Tragwerk wider.

Bild 2: Kirche St. Suitbert in Essen-Überruhr, Stefan Polónyi mit Josef Lehmbrock (1964/65

Bild 2: Kirche St. Suitbert in Essen-Überruhr, Stefan Polónyi mit Josef Lehmbrock (1964/65 (Foto: Gereon Alter)

Bekannt geworden ist Stefan Polónyi mit der Kirche St. Suitbert in Essen-Überruhr zusammen mit Josef Lehmbrock (1964/65). Mit ihrer 38 Meter freitragenden, 5 Zentimeter dünnen hyperbolischen Paraboloid-Schale und den entkoppelten Faltwerken der Giebelseiten (Bild 2) ist ein heller, friedlicher Kirchenraum entstanden. „Ich kenne kaum eine andere Kirche, die Menschen so gut um den Altar versammelt wie St. Suitbert“, freut sich Pfarrer Gereon Alter auch heute noch. Bemerkenswert sind auch die Tankstellendächer Mitte der 1960er Jahre. Die ebenen Flächentragwerke als Stahlbeton-Faltkonstruktionen prägten mit ihrer genialen Einfachheit in Herstellung und Montage einst das Bild der kleinen Tankstelle (Bild 3).

Bild 3: Esso-Tankstellendach, ca. 1965, Stefan Polónyi

Bild 3: Esso-Tankstellendach, ca. 1965, Stefan Polónyi (Foto: Stefan Polónyi)

Ein weiterer Meilenstein war das Keramion – Museum für moderne und historische Keramik in Frechen mit Peter Neufert (1970 /71). Die hautartige Schale mit rechnerischer Formfindung ruht auf fünf innenliegenden Stützen. Museumsleiterin Gudrun Schmidt-Esters: „Selten bilden Gebäudeform (Töpferscheibe), Name und Inhalt eine so passende Einheit.“ (Bild 4)

Bild 4: Museum Keramion in Frechen, Stefan Polónyi mit Peter Neufert (1970/71)

Bild 4: Museum Keramion in Frechen, Stefan Polónyi mit Peter Neufert (1970/71) (Foto: Werner Stapelfeldt, NRW-Stiftung)

Der Flughafen Tegel mit GMP (1968 – 1974) beruht auf dem geometrischen Ordnungsprinzip eines Dreiecksrasters mit jeweils 10 Meter Seitenlänge (Bild 5). Die Versuchshallen der TU Darmstadt mit Gerd Fesel und Volker Ludwig (1971 – 1974) zeichnen sich durch eine geniale Dachkonstruktion aus: ein Faltwerk aus ebenen Fachwerkträgern, als Paket aufgesetzt und wie eine Ziehharmonika auseinandergezogen (Bild 6).

Bild 5: Flughafen Berlin-Tegel, Stefan Polónyi mit GMP (1968‒1974

Bild 5: Flughafen Berlin-Tegel, Stefan Polónyi mit GMP (1968‒1974 (Foto: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH)

Bild 6: Maschinenbau-Versuchshallen der TU Darmstadt, Stefan Polónyi mit Gerd Fesel und Volker Ludwig (1971‒1974)

Bild 6: Maschinenbau-Versuchshallen der TU Darmstadt, Stefan Polónyi mit Gerd Fesel und Volker Ludwig (1971‒1974) (Foto: Archiv Polónyi)

Die Bahnsteigüberdachung im Anschluss an die denkmalgeschützte Haupthalle des Kölner Hauptbahnhofs mit Busmann+Haberer (1991) hat einen direkten Sichtbezug zum Kölner Dom. Das neue Dach greift den Genius Loci mit einem aufgelösten Flächentragwerk aus Kreuzgewölben auf, die durch verglaste, filigrane Stabwerksschalen gebildet werden (Bild 7).

Bild 7: Bahnsteigüberdachung Kölner Hauptbahnhof, Stefan Polónyi mit Busmann+Haberer (1991)

Bild 7: Bahnsteigüberdachung Kölner Hauptbahnhof, Stefan Polónyi mit Busmann+Haberer (1991) (Foto: Axel Hartmann / Deutsche Bahn AG)

Ebenfalls erwähnenswert sind auch das Kunstmuseum Bonn mit Axel Schultes (1985 – 1992) als kubische Großform mit freistehenden Dachbereichen und Vordach auf Schleuderbetonstützen (Bild 8) oder die Bundeskunsthalle in Bonn mit Gustav Peichl (1987 – 1992) mit Stahlbeton-Fischbauchträgern für die Decke über dem Auditorium mit Erdaufschüttung sowie den charakteristischen Lichttürmen (Bild 9).

Bild 8: Kunstmuseum Bonn, Stefan Polónyi mit Axel Schultes (1985‒1992)

Bild 8: Kunstmuseum Bonn, Stefan Polónyi mit Axel Schultes (1985‒1992) (Foto: Michael Sondermann / Kunstmuseum Bonn)

Bild 9: Bundeskunsthalle Bonn, Stefan Polónyi mit Gustav Peichl (1987‒1992)

Bild 9: Bundeskunsthalle Bonn, Stefan Polónyi mit Gustav Peichl (1987‒1992) (Foto: Peter Oszvald / Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH)

Die Glashalle der Messe Leipzig mit GMP und Ian Ritchie (1991 – 1996) ist mit 80 Meter Spannweite und 240 Meter Länge die größte Vollglashalle Europas und wird mit Joseph Paxtons Crystal Palace für die Weltausstellung 1851 in London verglichen. Getragen wird die Glashalle von großen Fachwerkbögen, von denen die tonnenförmige Glasfassade ohne Dehnungsfugen abgehängt ist (Bild 10).

Bild 10: Glashalle Messe Leipzig, Stefan Polónyi mit GMP und Ian Ritchie (1991‒1996)

Bild 10: Glashalle Messe Leipzig, Stefan Polónyi mit GMP und Ian Ritchie (1991‒1996) (Foto: Grunitzsch / Leipziger Messe)

Brücken sind im besten Fall „Verbindungskunstwerke“, bei denen sich Stefan Polónyi auch als Skulpteur betätigte. Die ab den 1990er Jahren im Ruhrgebiet entstandenen Brücken sind mit ihren roten Rohrbögen technisch-funktionale Landmarken. Die tragenden Bögen sind nicht parallel zum Brückendeck, sondern kreuzen dieses zur Optimierung von Wegeführung und Spannweite. Bogenform und Anordnung der Abspannseile minimieren die Biegebeanspruchungen. Am eindrucksvollsten ist vielleicht die Doppelbogenbrücke über den Rhein-Herne-Kanal im Nordsternpark Gelsenkirchen (1997) mit einer Bogenspannweite von 80 Metern, konzipiert von Stefan Polónyi mit PASD Feldmeier • Wrede für die Bundesgartenschau (Bild 11). Die Tiergartenbrücke (2001) von Stefan Polónyi und ksg verbindet über die 100 Meter breite Mulde die Stadtmitte von Dessau mit einem Naherholungsgebiet. Auch hier wurden die geschwungenen Spazierwege aufgegriffen, auf Flusspfeiler verzichtet und ein Signet für die Stadt geschaffen (Bild 12).

Bild 11: Doppelbogenbrücke über den Rhein-Herne-Kanal in Gelsenkirchen, Stefan Polónyi mit PASD Feldmeier • Wrede (1997)

Bild 11: Doppelbogenbrücke über den Rhein-Herne-Kanal in Gelsenkirchen, Stefan Polónyi mit PASD Feldmeier • Wrede (1997) (Foto: P. Stoick)

Stefan Polonyi sprach nicht von intelligenten Konstruktionen, sondern betonte immer, dass der Ingenieur, der sie entwickelt hat, intelligent sein muss. Das Verbindende aller Projekte von Stefan Polónyi sind die integrativen Tragwerke, basierend auf innovativen Konstruktionsideen, die den architektonischen Entwurf erst möglich machen, veredeln und in der jeweiligen Haltung und Sprache der entwerfenden Architekt*innen verstärken und weitertragen. Dieses Verständnis hat es Stefan Polónyi in seinem langen Berufsleben ermöglicht, mit vielen von ihnen zusammenzuarbeiten. Er sah in dieser Zusammenarbeit nie einen Widerspruch, sondern immer eine Herausforderung. Seiner Auffassung nach benötigen Ingenieur*innen keine eigene architektonische Haltung oder einen formalen Stil: Sie müssen vielmehr gute Architektur ermöglichen. Schon in den Anfängen seines beruflichen Werdegangs war es Polónyi wichtig, das Verhältnis aller Beteiligten in Architektur und Ingenieurwesen zu verbessern, den Dialog anzustoßen und eine Annäherung beider Disziplinen zu erreichen. Folgerichtig erhielt er 1965 mit erst 35 Jahren einen Ruf an die TU Berlin und übernahm den damaligen Lehrstuhl für Statik und Festigkeitslehre, den er gleich zu Beginn in Lehrstuhl für Tragwerkslehre umbenannte.

Bild 12: Tiergartenbrücke Dessau, Stefan Polónyi mit ksg (2001)

Bild 12: Tiergartenbrücke Dessau, Stefan Polónyi mit ksg (2001) (Foto: kister scheithauer gross / Diether Münzberg)

Der Ruf an die im Werden befindliche TU Dortmund folgte 1973. Damit verbunden war die Aufgabe, gemeinsam mit Harald Deilmann, Josef Kleihues und Hermann Bauer eine neue Fakultät Bauwesen aufzubauen. Polónyi war für den Konstruktiven Ingenieurbau zuständig. Ihn mit dieser Aufgabe zu betrauen, war eine weise Entscheidung, war er doch nicht nur als Ingenieur eine Ausnahmeerscheinung. Bereits früh hat er sich mit philosophischen und wissenschaftstheoretischen Fragen beschäftigt und zeigte auf, wie sich die vorherrschende deduktive Haltung in den Ingenieurwissenschaften auf das Denken und Handeln der Absolventen ausgewirkt hat. Damit hatte er die tieferen Ursachen für die unterschiedlichen Sprachen der beiden Professionen analysiert und Wege für Annäherungen skizziert.

Das Dortmunder Modell der gemeinsamen Ausbildung von Ingenieuren und Architekten startete 1974 und ist von Polónyis Überlegungen entscheidend geprägt. An den traditionellen Universitäten wurden seinerzeit entsprechend der deduktiven Haltung zuerst die theoretischen Grundlagen „gepaukt“. Die Umsetzung und Anwendung in der Praxis kam bestenfalls danach – oder auch nie. Viele Studierende brachen in dieser Phase bereits frustriert ihr Ingenieurstudium ab. Bis heute sind gemeinsam zu bearbeitende Projekte mit Betreuern aus beiden Studienrichtungen das Bindeglied des integrierten Ausbildungsganges von Ingenieuren und Architekten an der Universität Dortmund. Dies erfordert andere Strukturierung der Lehrinhalte: Anwendungsbezogene Fächer werden von Anfang an gelehrt; immer stehen die Anschaulichkeit und die Praxisnähe im Vordergrund. Die theoretischen Fächer werden über die Dauer des Studiums verteilt und mit Praxisbezug vermittelt [2].

Der Hochschullehrer Stefan Polónyi hat es immer wieder auf den Punkt gebracht, dass man erst wissen muss, wie ein Balken aussieht, bevor man diesen als statisches System abstrahieren und berechnen kann. Als charismatischer Professor verstand er es, die Studierenden mit seiner Begeisterung anzustecken, zu inspirieren und zu fördern.

Mit seinen Doktorand*innen hat er eine Vielzahl von Forschungsthemen mit großem Erfolg bearbeitet. Auslöser beispielsweise für eine neue Stahlbetonkonzeption war Polónyis Ansatz, technische Probleme, die scheinbar zur Zufriedenheit aller gelöst sind, neu zu überdenken. Er stellte die Frage, ob bei der klassischen Form der Bewehrung von Balken und Platten der Stahlbeton möglicherweise „gegen den Strich gebürstet wird“, ob nicht andererseits mit einer an den Kraftfluss angepassten Bewehrung ein günstigeres Tragverhalten erreicht werden kann. Die Ergebnisse der daraufhin durchgeführten Untersuchungen waren verblüffend, denn es zeigte sich, dass mehr Bewehrung die Tragfähigkeit eines Bauteils nicht unbedingt erhöht, sondern diese auch reduzieren kann.

Bild 13: Stefan Polónyi & Wolfgang Walochnik (2003), Reprint 2021

Bild 13: Stefan Polónyi & Wolfgang Walochnik (2003), Reprint 2021 (Verlag Ernst & Sohn)

Stefan Polónyi hat über 100 Fachaufsätze und Bücher (Bild 13) publiziert und in unzähligen Vorträgen als begnadeter Redner über vielfältige Themen gesprochen. Seine erfrischenden und manchmal provokanten Beiträge haben den Diskurs belebt und weitergebracht. Die Bandbreite der Themen ist groß: Schalenkonstruktionen, numerisch gesteuerte Maschinen im Stahlbau (bereits 1972), Lastannahmen, Kosten von Konstruktionen, die neue Konzeption der Bewehrungsführung im Stahlbeton, das Tragverhalten von Knochen gemeinsam mit dem Mediziner Krokowski und immer wieder das Selbstverständnis der Bauingenieur*innen. Er hat dabei ganz wesentlich dazu beigetragen, dass sich das Berufsbild von Ingenieur*innen und deren Wahrnehmung in der Gesellschaft positiv verändert hat und dass es wieder ein Bewusstsein für den Anteil der Bauingenieur*innen an der Baukultur gibt.

Ausdruck der Wertschätzung, die Stefan Polónyi als Ingenieur und Hochschullehrer entgegengebracht wird, sind auch die Verleihungen der Ehrendoktorwürde im Jahr 1985 durch die Universität Kassel, 1990 durch die Technische Universität Budapest und 1999 durch die Technische Universität Berlin.

Stefan Polónyi hat Bild und Selbstverständnis der Ingenieur*innen positiv und nachhaltig verändert. Er hat die Wandlung des Berufsbildes vom Statiker zum Tragwerksplaner, vom Statikprofessor zum Tragwerkslehrer maßgeblich beeinflusst. Er war Baumeister, Lehrmeister, Erfinder, Querdenker, Vordenker oder, zusammengefasst: Vorbild. Stefan Polónyi wird fehlen.

 

Literatur

  • Polónyi, S., Walochnik, W. (2003/2021) Architektur und Tragwerk, Berlin: Verlag Ernst & Sohn, erscheint im Herbst 2021 als Reprint in der Reihe E&S Zeitlos mit einem aktuellen Vorwort von Klaus Bollinger und Matthias Sauerbruch sowie einer neuen Einführung von Stefan Polónyi, www.ernst-und-sohn.de/eus-zeitlos
  • Polónyi, S. (1985/2020) Von Pythagoras bis zum Dortmunder Modell Bauwesen. Jahrbuch Ingenieurbaukunst 2021, Berlin: Verlag Ernst & Sohn, www.ernst-und-sohn.de/ingenieurbaukunst-2021
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