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Personalien

Bauingenieurwesen im neuen Sachverständigenrat für Umweltfragen vertreten

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Foto: BMUB)

Das Bundeskabinett hat am 27. April 2016 der Neuberufung des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) zugestimmt. Auf Vorschlag von Umwelt- und Bauministerin Barbara Hendricks werden für die Amtsperiode 2016 bis 2020 fünf renommierte Universitätsprofessorinnen und -professoren aus unterschiedlichen Disziplinen neu berufen, die über besondere wissenschaftliche Kenntnisse und Erfahrungen im Umweltschutz verfügen. Mit Frau Prof. Messari-Becker ist erstmals eine Bauingenieurin in diesem Gremium vertreten.

Der 1971 von der Bundesregierung eingerichtete Sachverständigenrat für Umweltfragen hat den Auftrag, die Umweltsituation in Deutschland zu bewerten und Handlungsempfehlungen zu aktuellen Fragen der Umweltpolitik zu geben. Er übergibt dem Bundesumweltministerium alle vier Jahre ein umweltpolitisches Gesamtgutachten und erarbeitet darüber hinaus Sondergutachten, Kommentare und Stellungnahmen.

Prof. Lamia Messari-Becker: „Ich freue mich über diese Auszeichnung sehr und darauf, die Bundesregierung zu unterstützen, Herausforderungen der Umweltpolitik zu meistern. Ressourcenbewusstes Bauen und nachhaltige Stadtentwicklung sind nicht nur unter anderem für die Energiewende und den Klimaschutz wichtig, sondern auch für die Gesellschaft als Ganzes.“

Weitere Mitglieder des SRU sind Claudia Hornberg von der Universität Bielefeld, Claudia Kemfert vom DIW Berlin, Wolfgang Lucht vom Potsdam Institute for Climate Impact Research, Vera Susanne Rotter von der Technischen Universität Berlin, Christian Calliess von der Freien Universität Berlin und Manfred Niekisch von der Goethe-Universität Frankfurt/Main.

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Datum 2. Mai 2016
Autor BMUB
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