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Fernsehtipps der Woche

Pariser Architektur, Münchener Olympiadach und die Prachtbauten Wiens

Bemerkenswerte Architektur in Paris, das einzigartige Zeltdach des Münchener Olympiastadions und der dänisch-österreichische Baumeister und Architekt Theophil von Hansen… Viel Vergnügen mit unseren Fernsehtipps der Woche!

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Mittwoch 08.10.

20.05 Uhr / n-tv / Paris: Geschichte einer Mega-Metropole

“Paris, die Stadt der Liebe, kann zurückblicken auf eine knapp 5.000 jährige Geschichte. Die n-tv Dokumentation unternimmt eine exklusive Reise durch die atemberaubende Metropole. Wie entstand die bemerkenswerte Architektur? Welches sind die Meilensteine der Vergangenheit, die Paris zur Hauptstadt Frankreichs machten?” (Senderinfo)

21.05 Uhr / n-tv / Das Eis-Hotel: Gefrorener Luxus

“Das Eis-Hotel in Lappland ist ein einzigartiges Projekt: Ein Hotel, das aus über tausend Tonnen Schnee und Eis besteht, im Sommer einfach schmilzt und so jeden Winter neu aufgebaut wird. 220 Kilometer nördlich des Polarkreises beginnen jedes Jahr im November die Bauarbeiten. Bis zur Eröffnung im Dezember muss alles vollendet sein. Wenn es fertig ist, hat das Eis-Hotel jeden erdenklichen Komfort zu bieten: Doppelbetten, eine Hotel-Lobby, ein Kino und natürlich die berühmte Eis-Bar. Und alles ist, wie der Name sagt, aus Eis.” (Senderinfo)


Samstag 11.10.

00:00 Uhr / WDR / Heimatabend Köln: Die Stadt, die nie “fertig” wird

“632 Jahre und zwei Monate hatten die Bauarbeiten am Kölner Dom gedauert. 632 lange Jahre war er nicht fertig geworden. Es hatte immer wieder Baustopps gegeben, der längste dauerte 300 Jahre. Weil man sich nicht einig war, weil das Geld fehlte. Und weil man in Köln immer schon gut und gerne mit dem Provisorium gelebt hatte. Auch heute noch. Frei nach dem Motto “schön kann jeder”, kultiviert man in Köln die ewige Baustelle.(…)” (Senderinfo)

15.30 Uhr / BR / Lissabon – Die Stadt des Fado und des Lichts

“Lissabon, Portugals “weiße Stadt” am Atlantik und der Tejo-Mündung, hat im Laufe der Geschichte viele Blütezeiten erlebt und ebenso viele Krisen bewältigen müssen. Geprägt hat sie vor allem ihr Hafen, der sie im Mittelalter zu einer Drehscheibe des europäischen Handels und zum Ausgangspunkt von Entdeckungen und Eroberungen machte. Vasco da Gama lief in Lissabon zu seiner ersten Indienreise aus und wurde bei seiner Rückkehr 1499 frenetisch bejubelt. Und heute? Was macht die portugiesische Hauptstadt so anziehend, dass sie als Lieblingsziel für junge Menschen anderen europäischen Städten den Rang abgelaufen hat?” (Senderinfo)

18.32 Uhr / rbb / Die rbb Reporter – Mein Ku´damm

“Der Ku’damm ist auch 25 Jahre nach dem Mauerfall der beliebteste Boulevard Berlins. Friedrichstraße oder Unter den Linden konnten ihm diesen Rang nicht ablaufen. Ein Grund mag die großbürgerliche Architektur sein – breite Bürgersteige, viel Grün, Mittelstreifen. Reporter Ulli Zelle führt über “seinen” Kurfürstendamm, trifft Bewohner, Besucher und Promis und erinnert an glanzvolle Zeiten.” (Senderinfo)


Sonntag 12.10.

08.15 Uhr / arte / Frei Otto und das Münchener Olympiadach

Der Entwurf des Münchener Olympiastadions stammt von dem Stuttgarter Architekten Günter Behnisch. Die Meisterleistung dieses Stadions ist das mehr als 70.000 Quadratmeter große Zeltdach. Seine Realisierung ist dem Architekten und Zeltbauer Frei Otto zu verdanken, sein Herzstück ist eine einzigartige Seilnetzkonstruktion, bei der Seile zu Netzen verknüpft und in diese wiederum Acrylglasplatten eingepasst werden.
Drei Monate vor der Eröffnung der Spiele ist das Stadion fertig. Mit seinem eigenwilligen Zeltdach reiht sich Frei Otto ein in die lange Tradition unterschiedlicher Zeltkonstruktionen und schafft zugleich ein Symbol für die Zukunft.(Senderinfo)

18.35 Uhr / 3sat / Theophil Hansen und die Wiener Ringstraße

“Theophil von Hansen (1813 – 1891) zählte im 19. Jahrhundert zu den herausragenden Vertretern des Historismus. Wie kaum ein anderer Architekt prägte er mit Prachtbauten wie dem Palais Epstein, dem Parlament oder dem Musikvereinsgebäude das Stadtbild Wiens, wie man es auch heute noch kennt. Zahlreiche von ihm gestaltete Bauten, deren Namen wie ein Registerauszug aus dem “Who is who” der Ringstraßenzeit klingen – Palais Hansen, Ephrussi, Todesco, Erzherzog Wilhelm – beherbergen bis heute wichtige Institutionen. 1813 in Kopenhagen geboren, studierte Hansen zunächst in Wien, bevor er nach Athen ging, wo er die byzantinische Baukunst erforschte. Seine Bewunderung des attischen Stils manifestierte sich vor allem in der Gestaltung des Parlaments an der Wiener Ringstraße.
Im Jahr 2013, anlässlich seines 200. Geburtstages, heftete sich Katharina Huemer-Ehrenfreund für ihre Dokumentation “Prächtiges Erbe” auf die Spur des dänisch-österreichischen Baumeisters und Architekten Theophil von Hansen.”
(Senderinfo)


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Datum 6. Oktober 2014
Autor jk
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