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Partnerschaft bündelt Fassadenkompetenz

Zwei Spezialisten, ein Ziel: Die Schöck Bauteile GmbH, einer der führenden Hersteller für Lösungen bei der Verminderung von Wärmebrücken und die GIP GmbH, Braunschweig, Experte für die technische Detailplanung und Realisierung von vorgehängten hinterlüfteten Fassaden (VHF), vereinbaren eine Kooperation. Rückwirkend zum 1. Januar 2019 beteiligt sich Schöck mit 25,1 Prozent an der GIP GmbH.

Eines der ersten gemeinsamen Projekte war die Mehrzweckhalle in Volkertshausen.

Eines der ersten gemeinsamen Projekte war die Mehrzweckhalle in Volkertshausen. (Schöck Bauteile GmbH)

Das Wissen um ein geeignetes VHF Unterkonstruktionssystem und dessen wärmebrückenfreie Befestigung sind Herausforderungen, die Architekten, Tragwerksplaner und Fassadenbauer gleichermaßen beschäftigen. Aus diesem Grund wollen die beiden Unternehmen Schöck und GIP ihre Kräfte bündeln und ganzheitliche

Lösungen für nationale und internationale Kunden entwickeln und gemeinsam vermarkten.

„Der Schöck Isolink ist die einzig bauaufsichtlich zugelassene, thermisch trennende Befestigung aus schwerentflammbarem Faserverbundwerkstoff. Aufgrund dessen ist er die perfekte Ergänzung zu unseren Fassadenunterkonstruktionen aus Metall, die wir in unserem Fassaden-Kompetenzzentrum in Braunschweig kundenindividuell planen und anschließend als Komplettsystem an die Baustelle liefern. Gemeinsam mit den Vertriebsteams von Schöck wollen wir unser Gesamtsortiment künftig aktiv vermarkten und mit Hilfe unseres starken Partners unsere Marktposition weiter ausbauen,“ so Olaf Sippel, geschäftsführender Gesellschafter der GIP GmbH.

Alfons Hörmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Schöck Bauteile GmbH ergänzt: „Wir freuen uns auf die neue Partnerschaft mit dem Fassaden-Spezialisten GIP. Damit werden wir unser Top-Produkt Isolink um die erforderliche Beratungskompetenz erweitern. Gemeinsam wollen wir dem wachsenden VHF Markt energieeffiziente, baulich einfach umsetzbare und gleichzeitig wirtschaftlich vorteilhafte Systemlösungen anbieten. In der neuen Partnerschaft wollen wir nun Schritt für Schritt den nationalen aber auch die internationalen Märkte erschließen.“

Erste gemeinsame Projekte wurden bereits in Stockholm und in verschiedenen Regionen Deutschlands erfolgreich realisiert.

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Datum 20. März 2019
Autor Schoeck
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