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Interview

„Politik neigt leider immer mehr dazu, Verantwortlichkeiten zu verschieben“

Sieben Fragen an Martin Steinbrecher, Präsident der BVMB zur Beschleunigung des Bauablaufs, zu mauen Margen, Digitalisierung des Baus, Breitbandausbau und vielem mehr

momentum: Herr Steinbrecher, Sie haben Kanzlerin Merkel vor den Folgen eines Dieselfahrverbots unter Hinweis auf die am Bau beteiligten Unternehmen gewarnt. Sähen Sie hier Sonderregelungen als einen gangbaren Weg an?

Steinbrecher: Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig, demzufolge deutsche Städte und Kommunen Diesel-Fahrverbote grundsätzlich verhängen dürfen, ist in der deutschen Bauwirtschaft auf erhebliche Bedenken gestoßen. Dass dabei auch Übergangsfristen und Ausnahmeregelungen vorgesehen sind, macht die Stimmung keineswegs besser. Deshalb habe ich unsere Bundeskanzlerin in einem Schreiben eindringlich vor den Folgen eines möglichen Fahrverbots für Dieselfahrzeuge gewarnt und ihr klargemacht, welche massiven Auswirkungen das auf die Bautätigkeit hätte. Diesel- oder streckenbezogene Fahrverbote kämen für viele Baufirmen einem Arbeitsverbot gleich. Sämtliche Baustellen würden in den vom Fahrverbot betroffenen Städten und Kommunen zum Erliegen kommen. Das hätte nicht nur fatale Konsequenzen für die von der Bundesregierung geplanten umfangreichen Investitionen in die deutsche Infrastruktur, sondern auch für die Existenz der Bauunternehmen sowie für die Beschäftigung in der Bauwirtschaft. Der volkswirtschaftliche Schaden wäre immens. Um ihn möglichst gering zu halten, plädiere ich dafür, Fahrverbote für Fahrzeuge der Bauwirtschaft von vornherein auszuschließen.

Dieselfahrverbote für Baufahrzeuge?

Dieselfahrverbote für Baufahrzeuge? (shutterstock BCFC)

Auch die derzeit diskutierte „Blaue-Plakette“-Regelung bewerte ich als einen Schnellschuss, der faktisch eine Aussperrung von Baufahrzeugen aus den Innenstädten bedeuten würde. Nach heutigem Stand ist doch noch nicht einmal sichergestellt, dass die derzeit am Markt erhältlichen Euro-6-Modelle den Anforderungen der Blauen Plakette gerecht werden können.

Unabhängig davon frage ich mich, wer soll eigentlich die Kosten für die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen übernehmen? Etwa die „veräppelten“ Verbraucher und Betriebe? Nein, die ganz bestimmt nicht, hier empfehle ich, die Automobilhersteller, also die Verursacher des Abgasskandals, in die Pflicht zu nehmen. Dies auch deshalb, weil erstens nicht die Verbraucher und Betriebe für die Misere verantwortlich sind und zweitens Umrüstungskosten von 10.000 € und mehr pro LKW von vielen Unternehmen einfach nicht gestemmt werden können.

 

Bau im Boom – Margen eher mau. Was muss sich ändern, damit alle am Bau Beteiligten am Boom auskömmlich partizipieren können?

Das Zeichen in vielen Städten dafür, dass die Baubranche boomt: Krane

Das Zeichen in vielen Städten dafür, dass die Baubranche boomt: Krane (shutterstock Nanisimova)

Wir finden im Bauhauptgewerbe schon seit einiger Zeit eine kuriose Situation vor: Die Umsätze und die Auftragseingänge sind deutlich gestiegen. Die Nachfrage ist hoch und manche Bauunternehmen können teilweise schon gar keine neuen Aufträge mehr annehmen. Das einzige, was sich in weiten Teilen der Bauwirtschaft nicht einstellen will, sind ordentliche Gewinnmargen, wie sie in anderen Branchen üblich sind. Die meisten Bauunternehmen verzeichnen Umsatzrenditen auf niedrigem Niveau. Zurückzuführen ist dies u. a. auf drastischen Preissteigerungen bei fast allen Rohstoffen und Baumaterialen, bei den meisten Zulieferern, bei den Lohnkosten und auf hohe Energie- und Umweltkosten sowie steigende Deponiekosten. Die Bauunternehmen selbst profitieren leider nur in geringem Umfang von den gestiegenen Umsätzen und Auftragslagen. Außenstehenden ist diese für viele Bauunternehmen unbefriedigende Situation meistens gar nicht bekannt.

Zur Verbesserung der Situation ist ein Umdenken, vor allem bei der öffentlichen Hand, erforderlich. Wenn andere Branchen Umsatzrenditen von 30, 40 und sogar noch mehr Prozent vorweisen können, regt sich keiner auf. Steigt die ohnehin geringe Umsatzrendite der Bauwirtschaft aber auch nur minimal, dann beschimpfen uns öffentliche Auftraggeber unisono gleich als „Halsabschneider“. Ich appelliere daran, fair miteinander umzugehen: Wer Qualität, Termintreue und Zuverlässigkeit vom Bau fordert, der muss auch bereit sein, dafür auskömmliche Preise zu zahlen. Selbstkritisch muss ich jedoch eingestehen, dass wir Bauunternehmen nicht ganz schuldlos an der beschriebenen Misere sind, denn allzu oft haben manche Unternehmen in der Vergangenheit mit Billigstangeboten um jeden Auftrag gekämpft und die Preisspirale dadurch immer mehr entfacht.

 

BIM und die Digitalisierung werden in Festtagsreden gern als Allheilmittel für fast alle Probleme am Bau vorgeführt. Wie sehen Sie das?

Die Digitalisierung, insbesondere die dreidimensionale Planungstechnologie BIM, wird für die gesamte Wertschöpfungskette Bau immer wichtiger und stellt eine große Herausforderung für alle Beteiligten dar. Ein Allheilmittel ist aber weder die Digitalisierung noch BIM. Letzteres betrachte ich als wichtige Komponente der fortschreitenden Digitalisierung und des modernen vernetzten Arbeitens sowie als Chance für die Bauwirtschaft, BIM als Qualitätsmerkmal für ein kostengünstigeres, effizienteres, schnelleres und nachhaltigeres Bauen einzuführen. Wer bei der neuen Technologie nicht mitmacht, der riskiert, vom Markt verdrängt zu werden. Die BVMB stellt sich deshalb bereits seit einiger Zeit dieser Herausforderung und bietet ihren Mitgliedern auf vielfältige Weise bauspezifische Informationsmöglichkeiten an.

dem. was "draußen", passiert: BIM

Digitales Planen und Bauen, verknüpft mit dem was "draußen" passiert: BIM (shutterstock NicaElNino)

Die Digitalisierung aller Planungs- und Bauprozesse in der Wertschöpfungskette Bau ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Sie erfordert eine gemeinsame Vorgehensweise. Es muss daher sichergestellt werden, dass die Bundesregierung und die zuständigen Bundesministerien als Normensetzer und die öffentlichen Auftraggeber mit gutem Beispiel vorangehen und die bisher gesetzten Ziele – u. a. Anwendung von BIM bei öffentlichen Infrastrukturprojekten ab 2020 – tatsächlich auch erreicht werden. In diesem Zusammenhang fordert die mittelständische Bauwirtschaft eine verstärkte Förderung der Digitalisierung der Bauwirtschaft durch die Bundespolitik sowie den Aufbau eines nationalen BIM-Kompetenzzentrums, das für die Qualifizierung aller Beteiligten (Auftraggeber, Auftragnehmer etc.) zuständig ist. Dringend erforderlich ist außerdem die Forcierung der Digitalisierung auch in Planfeststellungsverfahren und insofern die Befähigung der beteiligten Behörden, digitale Planungen weiterzuverarbeiten. Hierzu sollten aus meiner Sicht einheitliche Datenstrukturen sowie Arbeits- und Kommunikationsplattformen für die Zusammenarbeit von Vorhabenträgern, Genehmigungsbehörden und der betroffenen Öffentlichkeit eingerichtet werden.

 

„Beschleunigung des Bauablaufs“: Was hält die mittelständische Bauwirtschaft davon?

Baustellen dauern heute häufig zu lange. Verkehrsteilnehmer klagen oft über die mit Baustellen verbundenen Verkehrsbehinderungen. Wenn auf Baustellen quasi Stillstand herrscht und keine Bautätigkeit zu erkennen ist, stößt das bei den Verkehrsteilnehmern zu Recht auf Unverständnis.

Aber ehrlich gesagt, weder wir Bauunternehmen noch unsere Auftraggeber haben ein Interesse daran, Bauarbeiten zu verzögern oder den Stillstand von Arbeiten zu verursachen. Eine kurze Baustelle, also die Vollendung der übernommenen Arbeiten, führt zu wirtschaftlichem Erfolg und wird deshalb von uns im Rahmen der geschlossenen Verträge angestrebt. Wenn es zu Verzögerungen kommt und die vereinbarten Bauzeiten nicht eingehalten werden, zahlen wir Vertragsstrafen oder aber – wenn die Gründe für Verzögerungen nicht bei uns liegen – kämpfen wir um zusätzliche Vergütung für die Störungen unseres Baubetriebs.

In der Öffentlichkeit werden immer häufiger Forderungen erhoben, Baustellen kürzer fertigzustellen. Dies wird in der Bauwirtschaft unterschiedlich bewertet: Manche Unternehmen plädieren für einen „Rund-um-die-Uhr-Einsatz“, was z. B. bei sogenannten Power-Baustellen, wie etwa bei Knotenpunkten der A1 in Norddeutschland, durchaus sinnvoll ist. Andere befürchten, dass dadurch die kontinuierliche Auslastung der Bauunternehmen gefährdet wird. Einige Vorschläge zur Beschleunigung des Bauablaufs finden sich gleichwohl bereits im Absichten-Katalog der Landesverkehrsminister. Manche Vorschläge sind bereits in Verträge, die wir übernehmen, eingeflossen, wie etwa Beschleunigungsregelungen zur Bauzeit in Form von Bonus/Malus-Regelungen: Schafft es der Unternehmer, die Bauzeit zu verkürzen, erhält er einen finanziellen Bonus. Ist er für eine Überschreitung der vereinbarten Bauzeit verantwortlich, kriegt er weniger Geld. Diese vertraglichen Regelungen hält die mittelständische Bauwirtschaft für sinnvoll.

Forderungen zur Arbeit an sechs Tagen die Woche und in der Nacht sind zwar öffentlichkeitswirksam, eignen sich aber nur bedingt für die Praxis. In diesem Zusammenhang stellen sich mitunter folgende Fragen: Wie sieht es z. B. mit der Genehmigung von Nachtarbeit mit Blick auf die immer schwieriger werdende Lärmproblematik aus? Kann Material in der Nacht oder am Samstag umfassend angeliefert werden oder verhindern dies die betroffenen Anwohner von Baustellen, von den Beeinträchtigungen des Bauablaufs bei der Ausführung ganz zu schweigen?

Unabhängig davon steht fest, dass sich die Bauwirtschaft den Forderungen nach kurzen Bauzeiten gerne im Wettbewerb stellen wird, wenn der Staat zuvor genügend Finanzmittel bereitstellt und seine Verwaltung personell ausreichend ausstattet.

 

Stichwort Fachkräftemangel: Wie sehen Sie die Lage und wie wäre sie zum Guten zu wenden?

Der Fachkräftemangel und die Nachwuchssicherung haben sich für die Bauwirtschaft zu einem ernsthaften Problem entwickelt. Der steigende Personalbedarf bereitet nahezu allen Bauunternehmen zunehmend Kopfzerbrechen. Es gibt immer mehr offene Stellen, aber immer weniger Arbeitssuchende. Hinzu kommt das Problem, dass immer mehr Lehrstellen aufgrund fehlender oder ungeeigneter Bewerber unbesetzt bleiben. So blieben im Ausbildungsjahr 2016/2017 mehr als 5200 Stellen unbesetzt.

In der Bauwirtschaft ist der eklatante Fachkräftemangel besonders ausgeprägt, auch weil die Altersstruktur dort sehr unausgewogen ist. Fast ein Drittel der gewerblichen Mitarbeiter werden in den kommenden 10 Jahren altersbedingt in den Ruhestand gehen, aber es steht schon jetzt fest, dass höchstens die Hälfte der freiwerdenden Stellen mit jungen Nachwuchskräften neu besetzt werden kann. Daraus resultiert eine schon heute bedenklich zunehmende Abwerbe-Quote in der Bauwirtschaft. Lag die Quote im Jahr 2007 noch bei lediglich 1 %, so sind es heute schon über 12 % der Bauunternehmen, die ihren Mitbewerbern ihre Mitarbeiter abwerben.

Es wundert daher nicht, dass die Bauwirtschaft dem Fachkräftemangel und der Nachwuchssicherung inzwischen größte Priorität beimisst. Für mich steht fest: Wir können uns nur selber helfen! Erfolgversprechende Schritte hierzu sind die Erweiterung der dualen Ausbildungsangebote, die Erhöhung der Aufstiegsfortbildung mit attraktiven Karrieremöglichkeiten, zahlreiche Nachwuchskampagnen, die Suche nach Fachkräften im europäischen Ausland für den hiesigen Arbeitsmarkt, viele individuelle Nachwuchsprogramme einzelner Bauunternehmen u. v. m.

 

Breitbandausbau und Energiewende: Sind wir in Deutschland auf dem richtigen Weg?

Was den flächendeckenden Breitbandausbau, auch abseits der Metropolregionen, betrifft, so muss die künftige Bundesregierung endlich Gas geben und zeitnah Lösungen entwickeln. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung wächst der Bedarf dynamisch an: Weiterentwicklungen im Rahmen von Industrie 4.0, intelligente Haussteuerungen, moderne Kommunikationsmedien und -portale, die vernetzte Mobilität und das sogenannte „Internet der Dinge“ (IOT) stellen schon jetzt immense Anforderungen an die Breitbandversorgung in Deutschland.

Hand in Hand - klingt kitschig, aber das Ineinandergreifen von Infrastrukturprojekten sollte das Ziel jeder Maßnahme sein.

Hand in Hand - klingt kitschig, aber das Ineinandergreifen von Infrastrukturprojekten sollte das Ziel jeder Maßnahme sein. (Syda Productions)

Schon heute ist es fraglich, ob das ausgerufene Ziel, bis Ende 2018 flächendeckende Breitbandversorgung mit lediglich 50 Megabit gewährleisten zu wollen, überhaupt ausreichen wird. Der zögerliche Breitbandausbau droht für die deutsche Wirtschaft zu einem echten Wachstumshemmnis zu werden.

Das BMVI hat zwar bereits 2015 ein Breitband-Förderprogramm aufgelegt und es zwischenzeitlich auf 4 Mrd. € aufgestockt, der Fördersatz beträgt allerdings nur maximal 70 %. Das ist vor allem im Hinblick auf die häufig schwache finanzielle Ausstattung der Kommunen ein zu geringer Wert, zumal für den flächendeckenden Gigabit-Ausbau mit Glasfaser ohnehin Investitionen in bis zu dreistelliger Milliardenhöhe notwendig wären. Neben der notwendigen Erhöhung der Investitionsmittel in diesem Bereich muss die Bundesregierung unverzüglich einen Masterplan entwickeln, wie der Breitbandausbau schnell und vor allem zukunftssicher gelingen kann.

Mit Blick auf den Breitbandausbau stört mich ganz besonders, dass auf der einen Seite zwar genügend Finanzmittel vorhanden sind, unsere Politiker auf der anderen Seite aber bei der Umsetzung ein Schneckentempo vorlegen. Wir kranken – ehrlich gesagt – daran, dass wir die Politik nicht an ihren Taten messen. Die Politik neigt leider immer mehr dazu, Verantwortlichkeiten zu verschieben und bürokratische Hürden aufzubauen, anstatt aktiv zu handeln. Daher lautet meine Forderung: Die Politik muss endlich die gesteckten Ziele zügig umsetzen.

Auch hinsichtlich der Energiewende hakt es an vielen Ecken und Kanten. Beim Ausbau der dringend erforderlichen Stromnetze kommen wir viel zu langsam voran. Von den etwa 7700 km vorrangig geplanten Stromleitungen in Deutschland sind inzwischen erst ca. 850 km fertig. Die Realisierung der drei großen Nord-Süd-Strom-Autobahnen verzögert sich bereits um mehrere Jahre. Die Umstellung der Stromleitungen auf Erdkabel statt Hochspannungsmasten verläuft ebenfalls zu langsam und wird deutlich teurer als geplant. Beim Thema klimaneutraler Gebäudebestand in Deutschland kommen wir so schleppend voran, dass wir weder die gesteckten Klimaschutzziele für 2020 noch für 2050 erreichen können. Schuld daran ist der politische Zickzackkurs in vielen Bereichen. Bestes Beispiel ist die steuerliche Förderung energetischer Sanierungen: Sie wurde in der vergangenen Legislaturperiode erst beschlossen, dann wieder kassiert, später erneut als großes Ziel ausgerufen, um dann doch nicht umgesetzt zu werden. So verprellt man Investoren und gefährdet die Energiewende, denn die energetische Sanierung unserer Gebäude ist der Schlüssel zur Energiewende, da allein 40 % unseres Energieverbrauchs auf den Gebäudebestand entfallen.

 

In den vergangenen Monaten wurden einige Großprojekte sowohl im Straßen- als auch im Bahnbau an ausländische Bauunternehmen vergeben. Wie beurteilen Sie das?

Bei Ihrer Frage fällt mir spontan ein etwas sarkastischer Spruch ein: „Die Franzosen haben die Idee für eine neue EU-Richtlinie, die Italiener formulieren die Richtlinie und die Deutschen sind die einzigen, die sie beachten.“

Tatsache ist, dass wir Deutsche uns an das geltende Vergaberecht halten und es minutiös und buchstabengetreu anwenden. Das führt mitunter zu kuriosen Situationen. So werden in Deutschland z. B. Vergabemodelle für ÖPP-Projekte konzipiert, die unsere heimische Bauwirtschaft benachteiligen und fast ausschließlich ausländischen Baukonzernen in die Karten spielen.

Ich würde mir wünschen, dass Auftraggeber und Politiker künftig alle Spielräume des Vergaberechts ausnutzen, um solche Szenarien zu vermeiden. Dass so etwas möglich und mit dem EU-Vergaberecht sogar vereinbar ist, erleben wir Mittelständler doch tagtäglich in der EU und im Ausland. Dort legen uns zahlreiche Auftraggeber sehr geschickt riesengroße Steine in den Weg und schränken den Wettbewerb für deutsche Bauunternehmen erheblich ein. Allzu oft beobachte ich, dass dort alles dafür getan wird, um die heimische Bauwirtschaft in Brot und Butter zu halten.

Diesen Mut und dieses Geschick erwarte ich auch von unseren Auftraggebern und Politikern. Anstatt immer nur über den Mittelstand zu reden und ihn zu loben, sollten sie ihn auch aktiv unterstützen!

 

Herr Steinbrecher, haben Sie vielen Dank für dieses Interview

 

Die Fragen stellte momentum-Redakteur Burkhard Talebitari

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Datum 17. Mai 2018
Autor Burkhard Talebitari
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