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BIM - Building Information Modeling

Standards sind eine gute Sache – auch für BIM

momentum sprach mit Ulrich Hartmann, (Produktmanager und BIM Experte bei der CONJECT AG) über BIM und den Mittelstand, die Rolle von Standards, deren Entwicklung hierzulande und in Großbritannien sowie über ehrenamtlichen Einsatz in diesem Zusammenhang

Der Produktmanager Ulrich Hartmann ist BIM Experte bei der CONJECT AG.

Ulrich Hartmann, BIM Experte und Product Manager, aconex AG. (Foto: Ulrich Hartmann)

Dass BIM mehr als das Mode-Akronym der Baubranche ist, hat sich herumgesprochen, die Konzepte dahinter sind jedoch nicht so neu. “Erst denken, dann handeln”, da würde wohl noch jeder zustimmen, “Erst planen, dann bauen”, da treten dann schon erste Einwände zutage. Soll der Zusatzaufwand für größere Planungstiefe und komplexe Modelle dann auch noch vergütet werden, gerät das gemeinsame Verständnis gelegentlich an seine Grenzen. Nach wie vor mangelt es an Kontrolle und Transparenz bei Prozessen und Projektinformationen und das führt zu Verlusten von Geld und Zeit und natürlich auch zu Qualitätseinbußen. Weil das im Bauwesen so ist, sind die Projektrisiken bei Bauvorhaben leider höher als in vergleichbaren Industriezweigen. Argumente, wie anders doch die Bauindustrie sei, braucht man nicht lange zu bemühen. Geht es darum, Investitionen zu planen, hilft das natürlich keinem weiter. Gefragt sind definierte Rahmenbedingungen und kalkulierbare Risiken.

Der deutschen Bauwirtschaft wird gemeinhin Marktfragmentierung attestiert – viele Handwerksbetriebe und kleine Büros. Welche Bedeutung räumen Sie dem Mittelstand beim Thema BIM und Digitalisierung ein?
Die Vielzahl kleiner und mittelgroßer Unternehmen (KMUs ) bildet unseren vielgepriesenen Mittelstand, eine der großen ökonomischen Stärken Deutschlands. Diese oft familiengeführten und vom Gründer geleiteten Betriebe sind in der Lage, schnell auf geänderte Marktbedingungen und -chancen zu reagieren. Fast eine Million Beschäftigte arbeiten bei uns in mittelständischen Bauunternehmen. Die Briten etwa blicken mit leichtem Neid auf dieses deutsche Erfolgsmodell. Vergleichbare Strukturen gibt es, wenn überhaupt, allenfalls in Italien und Frankreich. Eine britische Kopie ist bisher dagegen noch nicht geglückt. Der Bausektor im britischen Markt wird stattdessen dominiert durch Generalunternehmer (general contractors) und wenige marktbeherrschende große Bauunternehmen. Die jeweiligen Marktstrukturen haben einen erheblichen Einfluss auf die Annahme und Umsetzung von BIM. Viele Mittelständler haben meiner Ansicht nach zu großen Respekt vor dem Thema BIM und sehen sich in der Gefahr überrollt zu werden. Teilweise beobachte ich eine gewisse Schockstarre, die den Blick auf mögliche neue Perspektiven verstellt. BIM ist keineswegs nur auf Großunternehmen zugeschnitten. Ob klein oder groß, ein Unternehmen durchläuft in jedem Fall eine Lernkurve, die nur in kleinen Schritten zu erklimmen ist. Sollte diese Schockstarre anhalten, sehe ich tatsächlich die Gefahr einer sich selbsterfüllenden Prophezeiung. Den Marktvorteil, den Frühstarter dann erworben haben, werden viele nicht mehr einholen können.

Wie stellt sich Ihnen der Zusammenhang aus BIM, der Vergabepraxis und der Chancengleichheit dar?
In den unterschiedlichen europäischen Staaten haben sich eigene nationale Vergabepraktiken und Rahmenbedingungen entwickelt. In Großbritannien können sich Unternehmen beispielsweise schon vor der Ausschreibung an Planung und Entwurf beteiligen (two-stage selective tendering) und so ihr Wissen über den Herstellungsprozess schon frühzeitig einbringen. So werden Probleme erst gar nicht in die spätere Bauphase mitgeschleift. Im Gegensatz dazu wird die frühe Einbeziehung von Unternehmen in Deutschland vor der öffentlichen Ausschreibung im Regelfall vermieden. Hier wird der Chancengleichheit für alle Bieter höchste Priorität eingeräumt.

BIM und Prozesse der Wertschöpfungskette in der deutschen BIM Richtlinie VDI 2552

BIM und Prozesse der Wertschöpfungskette in der deutschen BIM Richtlinie VDI 2552 (Grafik: Uni Wuppertal)

Zu welchem Ergebnis kämen Sie bei Vergleich des Umgangs mit dem Thema BIM zwischen Deutschland und Großbritannien?
Deutschland besteht bekanntlich aus 16 Bundesländern. Deutsche Architekten, Ingenieure und Bauunternehmen sind in Verbänden und Interessengruppen organisiert, daher multiplizieren sich auch die Interessenvertretungen auf Bund- und Länderebene. Eine Diskussion über das Für und Wider von BIM macht das nicht leichter. In Großbritannien gibt es diese Fragmentierung nicht. Einflussreiche nationale Organisationen, wie die britische Architektenkammer (Royal Institute of British Architects RIBA) oder der britische Verband der Bauindustrie (Construction Industry Council CIC) sind aktiv in die Umsetzung von BIM eingebunden. Anders als bei uns agieren sie zentral und treiben den Entwicklungsprozess von BIM aktiv voran. Sie entwickeln beispielsweise strategische BIM Elemente wie den digitalen „RIBA Plan of Work“, der die Organisation von Projekten unterstützt. Relevante BIM Prozesse werden für jede Phase aufgelistet, die jeweils auszutauschenden Informationen definiert. Eine gute Vorlage für den Projektablauf. Der CIC entwickelt ebenfalls BIM-Musterverträge und Muster-Pflichtenhefte für BIM Projekte (BEP BIM Execution Plan) mit praktischen Checklisten.

Warum überhaupt Standards?
Ein Standard beschreibt den allgemein anerkannten Stand der Technik und ist daher von rechtlicher Bedeutung. Vertragspartner können sich in Verträgen auf Standards berufen. Das enthebt sie von der Notwendigkeit bei Verträgen in Details gehen zu müssen, da diese bereits in den entsprechenden Standards beschrieben sind. Auf Standards können sich Auftraggeber und Auftragnehmer stets berufen, wenn es um die Herstellung eines Produkts, beispielsweise eines Gebäudes, geht. Ein Produkt, das nicht gängigen Standards entspricht, darf gleich gar nicht erst in Betrieb gehen oder es benötigt kostspielige Sonderzulassungen. Standards sind eine gute Sache, denn sie fördern die Effektivität und Qualität in Industrie, Technologie, Wissenschaft und im öffentlichen Sektor. Innerhalb der europäischen Gemeinschaft schaffen Standards gleiche Marktbedingungen für Industrie und andere Marktteilnehmer und eliminieren die hohen Aufwände, die durch den Zwang zur Anpassung an unterschiedliche nationale Standards entstehen würden. Das mindert Handelshemmnisse zwischen den Staaten der Europäischen Union. Und das ist natürlich hochgradig erwünscht.

Und warum BIM-Standards?

BIM-Empfehlung des EU Parlaments

BIM-Empfehlung des EU-Parlaments (Grafik: Ulrich Hartmann)

Als ganzheitlicher Ansatz, umfasst BIM den gesamten Gebäudelebenszyklus, von der Bedarfsermittlung über Entwurf, Vergabe, Herstellung, bis zu Nutzung und Rückbau. BIM setzt den Rahmen für die  Zusammenarbeit aller beteiligten Fachdisziplinen, Unternehmen, Vertragspartner und tangiert dadurch so unterschiedliche Aspekte wie Umwelt, Finanzen, aber auch kommunale und regulative Aspekte, und weitere. Es geht also nicht nur um digitale Modelle sondern auch um das Management von Informationen. Tatsächlich geht es bei BIM um einen ganzen Industriezweig und die Organisation von Abläufen bei der Zusammenarbeit. Das heute der Informationsaustausch verlustbehaftet und mit Interpretationsrisiken gespickt ist, liegt selten allein am Fehlen geeigneter Technologien. Oft sehen Beteiligten keinen Vorteil und keine Verpflichtung darin, korrekte und umfassende Informationen an den nächsten in der Informationslieferkette weiterzugeben. Das bestmögliche Gesamtergebnis als das gemeinsame Ziel, wird auch durch BIM nicht von selbst erreicht. Zusatzaufwände für ein intelligentes BIM-Modell erfolgen nur mit entsprechendem Auftrag,  Vergütung eingeschlossen. Die Beauftragung von BIM-Leistungen wird erleichtert, wenn Standards die zu liefernden Informationen definieren. Lieferketten und Prozessschritte, Verantwortlichkeiten, Detailierungsgrade etc., können dann mit geringem Aufwand unter Bezugnahme auf einen Standard beschrieben und in Projekten gefordert werden. Gelieferte Arbeitsergebnisse können gegen diese getroffenen Übereinkünfte geprüft werden, und das nicht nur am Ende, sondern jederzeit im Projektverlauf. Durch diese von Anfang an eingeführte Klarheit kann späteres ‘Finger pointing’ bis hin zu gerichtlichen Auseinandersetzungen weitgehend vermieden werden. Wenn sich jeder Projektteilnehmer auf vernünftige Informationslieferungen verlassen kann, weil eine übergeordnete Instanz dafür sorgt, dass die Qualitätsprüfung Teil des Prozesses ist, entsteht mehr Vertrauen. Das kann dazu führen, dass Doppelaufwände vermieden werden.
Bei der Umsetzung von BIM in Projekten muss man sich auf anerkannte Regeln der Technik berufen können. Darum brauchen wir einen-BIM Standard!

Wer entwickelt Standards?
Es ist eine naheliegende und gute Praxis, dass diejenigen, die den Standard später nutzen und anwenden, auch an dessen Entwicklung beteiligt sind. Beim Deutschen Institut für Normung DIN liest sich das so: „Damit der Markt die Normen akzeptiert, sind eine breite Beteiligung, Transparenz und Konsens Grundprinzipien bei DIN. Jeder kann einen Antrag auf Normung stellen. Alle an einem Thema interessierten Kreise erhalten die Möglichkeit, mitzuwirken und ihre Expertise einzubringen. Vor der Verabschiedung werden die Norm-Entwürfe öffentlich gemacht und zur Diskussion gestellt. Die beteiligten Experten müssen sich über die endgültigen Inhalte grundsätzlich einig sein. Spätestens alle fünf Jahre werden Normen auf den Stand der Technik hin überprüft.“ In internationalen Standardisierungsgremien vertritt der DIN die deutschen Interessen, zum Beispiel in der Internationalen Standardisierungs-Organisation ISO oder der Europäischen Standardisierungs-Organisation CEN.

Deutsche Normungsbestrebungen erfolgen vorwiegend ehrenamtlich – wie sehen Sie das?
Der Verein Deutscher Ingenieure, VDI, ist die zweite Standardisierungskörperschaft in Deutschland. Wie der bereits Name andeutet, liegt der Fokus auf Ingenieurthemen. Die Arbeit des VDI geht oft Hand in Hand mit der des DIN. So werden VDI Richtlinien häufig vom DIN übernommen. Für die BIM-Standardisierung hat der VDI zehn Arbeitsgruppen gebildet, die die unterschiedlichsten Aspekte von BIM abdecken. Sie adressieren zum Beispiel die Felder Datenaustausch und Datenmanagement, Prozessmanagement, FM aber auch Aspekte von BIM in der Ausbildung.
Die Teilnahme an diesen Arbeitsgruppen ist ehrenamtlich und unentgeltlich. Dies wäre ohne die finanzielle Unterstützung des jeweiligen Arbeitgebers in der Regel nicht denkbar. Der Aufwand ist – sofern man sich nicht aufs reine Zuhören beschränken will und aktiv Beiträge erarbeitet – nicht unerheblich. Da gehen schnell mal ein paar Feierabende, ein paar Wochenenden, ein paar Urlaubstage drauf, nicht zu schweigen von Arbeitszeit und Reisekosten. Ich persönlich nehme dank Unterstützung der conject AG aktiv und regelmäßig an den Arbeitsgruppen Prozessmanagement, Datenmanagement und FM teil. In den jeweiligen Arbeitsgruppen kommen Experten aus einem breiten Kreis von Unternehmen und Fachgebieten zusammen. Sie bringen ihr Fachwissen ein, um den bestmöglichen deutschen BIM Standard zu entwickeln.

Übersicht zur BIM-Standard Entwicklung.

BIM-relevante nationale und internationale Standardisierungsebenen (Grafik: Ulrich Hartmann)

Auch bei der Standard-Entwicklung die Frage nach Großbritannien …
Andere europäische Staaten, allen voran Großbritannien, verfolgen das gleiche auf ihrer Seite. Unterstützt durch eine ehrgeizige Initiative der britischen Regierung startete man dort bereits sehr viel früher mit der Entwicklung eines BIM-Standards. Heraus gekommen ist die exzellente 1192er Reihe von britischen Standards und Spezifikationen (BS 1192, PAS 1192). Diese sind eingebettet in weitere, teilweise schon bestehende und auf digitale Neuerungen angepasste, Regularien und Standards. Die Briten haben sich entschieden, ihren Standard auf internationales Niveau zu bringen und so der britischen Bauwirtschaft weltweit einen soliden Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Werden wir (mehr oder weniger sanft) überrollt?
Seit einiger Zeit befasst sich eine Arbeitsgruppe der ISO mit dem britischen BIM-Antrag. In absehbarer Zeit wird daher der britische Standard PAS 1192-2:2007 als ISO 19650 in allen Mitgliedstaaten der europäischen Gemeinschaft eingeführt. Dieses kann relativ reibungslos vonstattengehen, weil die Europäische Standardisierungs-Organisation CEN eng mit der ISO zusammenarbeitet. Durch Vereinbarungen auf europäischer Ebene ist sichergestellt, dass CEN Standards in jedem Mitgliedstaat implementiert werden. Inhaltlich gleiche nationale Standards werden im Zuge dessen aufgehoben. Gegensätzliche Formulierungen von internationaler ISO 19650 und deutscher VDI 2552 sind daher möglichst schon im Entwurf zu vermeiden. Die BIM-Standardisierung in Deutschland wird daher von zwei Richtungen beeinflusst. Durch die BIM-Aktivitäten des VDI als nationaler Standardisierungsorganisation und durch die parallelen Bemühungen seitens der ISO.
Mit der ISO 19650 bekommen wir voraussichtlich eine relativ abstrakte BIM Spezifikation, die Spielraum für weitere Konkretisierungen lässt. Umso wichtiger ist es daher, diese Spielräume zu nutzen. Dem wird die deutsche BIM-Richtlinie Rechnung tragen und deutsche Gegebenheiten berücksichtigen. Schaut man sich bereits entwickelte europäische BIM-Normen an, zeigen sich die unterschiedlichen nationalen Sichtweisen. Während in Skandinavien auf offene Formate, beispielsweise IFC, gesetzt wird, ist in der österreichischen BIM-ÖNorm A 6241, der Bezug auf herstellerspezifische Formate durchaus salonfähig. Eine Vorstellung, die in einer deutschen Richtlinie nicht denkbar wäre. Keine der nationalen Standardisierungs-Organisationen möchte allerdings auf seine eigene Sichtweise verzichten. So bleibt auf ISO-Ebene letztlich nur der kleinste gemeinsame Nenner, damit auf nationaler Ebene genügend Spielraum zur Verfügung steht.

Ließe sich hinsichtlich der VDI-Arbeitsgruppen ernstlich der Elfenbeinturm-Vorwurf machen?
Die Mitglieder der VDI Arbeitsgruppen arbeiten nicht im Geheimen. Grundsätzlich kann jeder fachlich qualifizierte auf Antrag teilnehmen. Dennoch sind alle Mitglieder zum vertraulichen Umgang mit den Informationen über die entstehende Richtlinie verpflichtet (VDI 1000). Der Aufbau einer so komplexen Richtlinie erfordert viel Konzentration. Auch unter Experten wird oft um die richtige Formulierung, den richtigen Fokus gerungen. Neben regelmäßigen Treffen der Arbeitsgruppen, gibt es regen Austausch in Online-Meetings und in Form zirkulierender Textentwürfe. Erst wenn ein solider Boden geschaffen ist, macht es Sinn eine breitere Öffentlichkeit einzubeziehen. Das geschieht in Form des sogenannten Grün-Drucks. Dieser ist tatsächlich auf grünem Papier gedruckt und ist der erste Entwurf einer jeden VDI Richtlinie, der der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Ab diesem Zeitpunkt werden Änderungs- oder Ergänzungsvorschläge und Einsprüche seitens der Öffentlichkeit entgegengenommen. Sie werden in den betroffenen Arbeitsgruppen, oft unter Einbeziehung des Antragstellers, diskutiert und ggfs. in die Richtlinie eingearbeitet. Mit dem ersten Erscheinen von Gründrucken der VDI 2552 ist 2017 zu rechnen. Jede der VDI 2552 Arbeitsgruppen gibt für ihr Themengebiet einen eigenen Gründruck heraus. Er kann jeweils aus ca. zwanzig Seiten bestehen. Insgesamt werden wir also voraussichtlich eine recht umfangreiche Richtlinie bekommen.

Und die Moral von der Geschicht?
… nur wer mitmacht, kann gewinnen. BIM mag auf den ersten Blick wie eine rein technische Angelegenheit erscheinen. Bei näherem Hinsehen werden die politischen und ökonomischen Konsequenzen jedoch schnell deutlich. Die Absicht, besser als andere Marktteilnehmer zu sein, zeigt, dass mit BIM Gewinnerwartungen verbunden sind. Das ist gut so! Transparente Marktbedingungen für alle zu schaffen, ist eine zentrale Aufgabe von Standardisierung. Je mehr Interessensgruppen involviert sind, desto schwieriger allerdings ist ein Einigungsprozess. Der kleinste gemeinsame Nenner wird vielleicht die zu erwartende ISO 19650 sein. Sie reicht zur Berücksichtigung nationalen Gegebenheiten allein nicht aus. Spielräume müssen hier genutzt werden. Wie förderlich gezielte staatliche Unterstützung hierbei sein kann, zeigt das britische Beispiel. Deutschland ist hier bisher sehr zurückhaltend. Viel kann getan werden, damit auch kleinere und mittlere Unternehmen am großen Nutzen von BIM teilhaben können. Gerade im weltweiten Vergleich ist dieses Potenzial immens. Wir arbeiten daran, dass auch dieses bald auch für deutsche Unternehmen erschlossen wird. Denn – ich wiederhole mich ungern: Nur wer mitmacht, kann gewinnen!

Herr Hartmann, haben Sie vielen Dank für dieses Interview.

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Datum 21. März 2017
Autor Burkhard Talebitari
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