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Universität Twente holt Doppelsieg bei Betonkanu-Regatta

Betonkanu-Regatta in Brandenburg an der Havel

Die Sieger der diesjährigen Betonkanu-Regatta kommen aus Enschede. (Foto: C. Welz/BetonMarketing)

Die schnellsten Betonkanus kommen erneut aus Enschede. Wie bereits 2013 heißt der Sieger der Betonkanu-Regatta sowohl im Damen- als auch im Herrenklassement Universität Twente. Die Niederländer setzten sich in den Finalläufen gegen die Teams aus Regensburg, Weimar und Leipzig durch.

Das Renn fand am 20. Juni auf dem Beetzsee in Brandenburg mit Teilnehmern von insgesamt 45 Hochschulen statt. Mehr als 1000 Studierende und Auszubildende ließen bei dem außergewöhnlichen Wettbewerb 65 selbstgebaute Rennkanus und 13 phantasievolle Wasserfahrzeuge der offenen Klasse zu Wasser.

BBT Semper

Sieger in der offenen Klasse: die "BBT Semper" der TU Dresden (Foto: C. Welz/Betonmarketing)

Nicht nur die schnellsten Boote wurde prämiert: Den Konstruktionspreis gewann die ETH Zürich, die zusätzlich einen Preis für das schwerste Kanu erhielt (293 kg). Der Gestaltungspreis ging an die FH Aachen. Das leichteste Kanu baute die TU Graz (16,65 kg). In der offenen Klasse setzte sich die TU Dresden mit dem Schaufelradboot „BBT Semper“ durch. Der Nachwuchspreis ging an die Steinbeisschule in Stuttgart. Einen Sonderpreis erhielt das Kooperationsprojekt der Metropolia University of Applied Sciences Helsinki und der HTW Berlin.

Die Deutsche Betonkanu-Regatta wird regelmäßig von der Deutschen Zement- und Betonindustrie veranstaltet.

Weitere Informationen:

www.betonkanu-regatta.de

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Datum 22. Juni 2015
Autor Betonmarketing
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